Ingolstadt (dpa) - Nach dem rettenden Joker-Tor von Fabian Schleusener in der sechsten Minute der Nachspielzeit rasteten beim 1. FC Nürnberg alle aus. Interimscoach Michael Wiesinger raste jubelnd auf den Rasen, auch Sportvorstand Robert Palikuca war dabei. Mit dem Tor zum 1: 3 (0: 0) beim FC ...

Kommentare

(11) vesterk · 16. Juli um 15:29
Glückwunsch Nürnberg zum Verbleib in der zweiten Liga
(10) rak09 · 12. Juli um 16:24
@ 7 du hast das Spiel entweder durch die Nürnberger Vereinsbrille gesehen oder überhaupt nicht! Sonst wäre dir aufgefallen das Nürnberg seit Beginn der 1. Halbzeit nur auf Zeit gespielt haben! Erst als Sie das 2:0 / 3:0 bekommen haben spielten sie nach vorne! Wer hat also angefangen wie du es nennst widerlich auf Zeit zu spielen ! Hier wurde wieder einmal ein " Traditionsverein " unberechtigt bevorzugt! Leider
(9) Pusigren · 12. Juli um 14:53
Mannomann, das war ein Krimi - Gückwunsch den Nürnbergern!
(8) Satti · 12. Juli um 14:19
@6: Aus den Regeln: „Gibt es in der Nachspielzeit weitere Zeitverluste, sind diese im Rahmen der Regeln zusätzlich nachzuspielen.“ Im Übrigen lag die ursprüngliche Nachspielzeit angesichts von 5 Auswechslungen, davon drei Doppelwechseln, 3 Toren, davon eins mit Videoüberprüfung und der Behandlung des Nürnberger Torhüters absolut im Rahmen. Vielleicht wurde das in anderen Spielen nicht korrekt gehandhabt, gestern in Ingolstadt aber schon.
(7) 17August · 12. Juli um 14:08
andererseits wurde das widerlich Zeitschienden bestraft und das ist gut so
(6) Grizzlybaer · 12. Juli um 14:07
@5 Mir ist es egal wer aufsteigt oder drinbleibt. Mich ärgert nur, dass die Schiedsrichter das sehr unterschiedlich handhaben. Wären der eine auf die Sekunde genau abpfeift, lässt der Andere minutenlang nachspielen. In dem Spiel waren die 5 Minuten Nachspielzeit schon reichlich bemessen und deshalb fand ich auch dass dann noch weitergespielt wurde nicht angemessen.
(5) Satti · 12. Juli um 13:34
@4: Sorry, aber das ist mit Sicherheit kein Geheimnis. Unmittelbar nach Beginn der Nachspielzeit wurde der Ingolstädter Gaus auf dem Feld behandelt und dann gab es noch einen Doppelwechsel der Ingolstädter. Beide Male war das Spiel für eine Minute unterbrochen. Selbstverständlich wird so etwas nachgespielt. Das Nürnberger Tor fiel dann bei Spielzeit 95:27, also nicht mal 30 Sekunden nach Ende der ursprünglichen Nachspielzeit.
(4) Grizzlybaer · 12. Juli um 13:10
Eigentlich waren nur 5 Minuten Nachspiel Zeit angezeigt. Warum der Schiedsrichter dann länger spielen lies ist sein Geheimnis.
(3) Pontius · 12. Juli um 12:25
Brutal ist da fast noch milde ausgedrückt.
(2) storabird · 11. Juli um 21:24
@1 "wohl erst am 18!"??
(1) 17August · 11. Juli um 21:00
Oral: brutal; wohl erst am 18!
 
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