Karlsruhe (dpa) - Im Streit vor dem Bundesgerichtshof (BGH) um ein Buch über Altkanzler Helmut Kohl und verletzte Persönlichkeitsrechte sieht es für seine Witwe Maike Kohl-Richter schlecht aus. Dass sie an die von ihrem Mann kurz vor dem Tod erkämpfte Millionen-Entschädigung kommt oder ihr sogar ...

Kommentare

(11) Marc · 25. Oktober um 16:35
Diese "Kohl-Witwe" erscheint bei mir ebenfalls in keinem guten Licht...gut für sie, dass man nicht von anderen verklagt werden kann, wenn man sich selbst den Ruf ruiniert.
(10) TheRockMan · 25. Oktober um 16:33
@8: Warum sollten ÖR-Zuschauer Helmut Kohl irgendwie mögen? Mit Kohl ging der Niedergang des Fernsehens los, weil er unbedingt Privatfernsehen einführen wollte.
(9) Grizzlybaer · 25. Oktober um 16:20
Die Frau ist einfach nur süchtig nach Geld.
(8) k50369 · 25. Oktober um 16:11
Das Ansehen Kohls... der hat doch maximal noch bei den ÖR-Zuschauern Ansehen.
(7) anddie · 25. Oktober um 16:04
Na Klasse, wird jetzt einfach wieder mal der Text geändert, so dass die Kommentare nicht mehr passen.
(6) pullauge · 25. Oktober um 15:54
die Forderung ist ja auch unverschämt - 5 statt 1 Million
(5) setto · 25. Oktober um 14:17
"Im Streit um eine Millionen-Entschädigung nach einer umstrittenen Buchveröffentlichung kann sich die Witwe von Altkanzler Helmut Kohl wenig Hoffnung machen." Soll sie doch mal Schäuble fragen wie man zu Geld kommt, der findet in Schubladen nicht wenig Beträge^^
(4) anddie · 25. Oktober um 13:57
Man kann ihr Verhalten sehen, wie man will. Aber ein offenes Verfahren nur dadurch beenden, weil der Kläger stirbt, eröffnet in anderen Fällen ungeahnte Möglichkeiten. Unter <link> kann man das etwas ausführlicher nachlesen.
(3) knueppel · 25. Oktober um 12:56
Offensichtlich ist sie noch skrupelloser, als ihr verstorbener Gatte zu Lebzeiten...widerlich!
(2) gabrielefink · 25. Oktober um 09:20
@1 Dem schließe ich mich an. Mir tun ja Kohls Söhne leid. So eine Stiefmutter haben sie nicht verdient.
(1) wimola · 25. Oktober um 09:14
Eine unfassbar streit- und raffsüchtige Frau. Das ist vermutlich das Netteste, was ich über sie äußern kann. Zuviel Zeit, die sie für ihre Anliegen in allen Instanzen den Gerichten gemopst hat.
 
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