Budapest (dpa) - Die Opposition in Ungarn hat bei den landesweiten Kommunalwahlen einen unerwarteten Sieg erzielt. Ihr Kandidat, der Soziologe Gergely Karacsony, wurde Oberbürgermeister von Budapest und löst den bisherigen Amtsinhaber Istvan Tarlos von der rechts-nationalen Regierungspartei Fidesz ...

Kommentare

(12) CYBERMAN2003 · 15. Oktober um 00:20
O O Opposition.
(11) wimola · 14. Oktober um 17:09
@ 10) Ja, ich fürchte, dass die Zeiten der Protestwähler wohl vorbei sein. Mittlerweile (kann man hier ja gut lesen) scheint es so einige zu geben, die ihre langersehnte "Heimat" gefunden haben.
(10) AS1 · 14. Oktober um 16:51
@9 Sehe ich ganz genauso. Das ändert aber nichts daran, daß es offensichtlich genügend Wähler gibt, die das anderes sehen. Ich glaube sogar, daß das nicht nur Protestwähler sind.
(9) Emelyberti · 14. Oktober um 16:40
@8 Doch das kann man,man muss sie nur nicht wählen,so einfach ist das.Leider hat die Politik mit Aussitzen das Problem nicht gelöst.Ich käme aber niemals auf den Gedanken aus Wut über unausgeschlafene Politiker eine Partei zu wählen,die denkt mit Rassismus,Antisemitismus und Hetze gegen Minderheiten Wähler ködern zu können.Das ist widerlich.
(8) AS1 · 14. Oktober um 15:45
@7 Was die AfD und die Rechtspopulisten anbelangt: die Interessen, die dann vertreten werden, kann man sich leider nicht aussuchen.
(7) Emelyberti · 14. Oktober um 15:09
@6 Die unterschiedlichsten Interessen hatten wir aber ohne AfD und Rechtspopulisten auch schon.Mit dem Kompromiß als Willensbildung stimme ich zu,obwohl das auch nicht jedem in den Kram paßt.Zur Repräsentanz ist jeder willkommen der unsere Demokratie stärkt und nicht Angst und Hetze verbreitet die dann der Nährboden ist für Attentate und Morde.
(6) AS1 · 14. Oktober um 15:00
@4 Ausgeführte Demokratie ist die Repräsentanz unterschiedlichster Interessen im Parlament und der Kompromiß als Willensbildung.
(5) wimola · 14. Oktober um 14:54
@3+ @4) Schön wäre es ... - ich bin leider nicht ganz so optimistisch gestimmt.
(4) Emelyberti · 14. Oktober um 14:49
@2 Der erste Satz ist mir irgendwie unverständlich.Die Opposition muss sich aber doch nun sehr einig gewesen sein,das ist ausgeführte Demokratie.Die Holzköpfe auf dem Land sterben auch irgendwann aus und Rechtspopulisten sind überall zu finden.Die sitzen ja in ziemlich viel Regierungen und richten genug Unheil an.Es wird Zeit alle wieder in die Bedeutungslosigkeit zu schicken.Genau so geht Demokratie!
(3) Emelyberti · 14. Oktober um 14:38
@1 Damit ist Orban nicht weg vom Fenster,jedenfalls noch nicht.Es zeigt sich einmal mehr,dass Rechts sich auf Dauer nicht hält.Die Menschen wollen Freiheit und keine Knechtschaft.Einer nach dem anderen wird wieder in der Versenkung verschwinden,alles eine Frage der Zeit.
(2) AS1 · 14. Oktober um 14:23
Der Schlüssel zum Erfolg ist die Einigkeit der Opposition - was wiederum keine wirklich gute Nachricht für die Demokratie ist. Und daß rechtspopulistische Parteien offensichtlich in allen EU-Staaten vor allem im ländlichen Raum punkten können, sollte auch zu denken geben. Was stimmt da nicht?
(1) Spock-Online · 14. Oktober um 14:07
Hauptsache Orban weg vom Fenster.
 
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