Berlin (dpa) - Es ist der erste zählbare Dämpfer für Bundeskanzler Olaf Scholz nach seinem Wahlsieg vor fast acht Monaten. Und er fällt ziemlich heftig aus. Bei der wichtigsten Wahl des Jahres im größten Bundesland der Republik kommt seine SPD mit 26,7 Prozent nach dem vorläufigen amtlichen Ergebnis ...

Kommentare

(6) TheRockMan · 15. Mai um 22:38
@5: Ja, Dorfbevölkerung ist für normale Leute unbegreiflich. "Halt! Stop! Das bleibt alles so, wie es ist!" mag bei RTL2s Frauentausch ja ganz witzig gewesen sein, aber in der tagtäglichen Politik iist das einfach bescheuert. Und dann wundern sich diese Hinterwäldler echt darüber, dass sie abgehängt werden.
(5) HerrLehmann · 15. Mai um 22:16
@1 "Landbevölkerungen" wählen in der Regel generell bevorzugt konservativ. Dass die SPD es hier in "meinem" Bundesland wieder vergeigt hat, hat wohl eher andere Gründe.
(4) tastenkoenig · 15. Mai um 21:18
Die Entscheidung der Wähler ist, dass niemand allein regieren kann. Also muss man sich eine Mehrheit suchen. Der Wähler wählt aber keine Koalitionen.
(3) Hildejard · 15. Mai um 21:08
Die Frage ist, wie wird die Entscheidung der Wähler von den Parteien verstanden und umgesetzt? Wenn man die Stimmen so hört, haben 3 Parteien für sich entschieden, die Gunst der Wähler zu haben.
(2) Huckleberry · 15. Mai um 20:57
...letztendlich wird sich erst in naher Zukunft erweisen, ob diese Entscheidung der Wähler die wirklich richtige war!
(1) jub-jub · 15. Mai um 20:50
Es liegt einfach daran, daß sie Landbevölkerung in NRW sehr konservativ wählt. Da gewinnt die CDU immer und das wirkt sich dann auf ganz NRW aus.
 
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