Berlin (dpa) - Kurz vor entscheidenden Beratungen der Bundesregierung über die künftige Klimapolitik hat sich der Bundestag hierüber einen Schlagabtausch geliefert. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) warb um Akzeptanz für zusätzliche Maßnahmen. «Wenn wir den Klimaschutz vorantreiben, wird es Geld kosten ...

Kommentare

(24) user47765 · 12. September um 21:22
Ich denke mal Merkel sieht selber den Scherbenhaufen, den sie mit angerichtet hat, indem sie rumgetrödelt und gebummelt hat. Denn die Kanzlerin ist letztlich für die politischen Leitlinien verantwortlich, und hätte sie mal mehr Zeit für unser Land hier vor Ort gehabt, hätten wir auch nicht den Anschluss verpasst. Die meiste Zeit war sie jedoch weg, immer woanders im Ausland. Es wird wirklich mal Zeit für einen anderen Kanzler, der sich nicht nur mit Lorbeeren im Ausland schmückt.
(23) MasterYODA · 11. September um 22:33
«Wir müssen technologisch wieder auf Weltmaßstab kommen.» Hmm, bei diesem Thema schon eine niedliche Aussage, wenn man ein Land ohne nennenswerte Ressourcen verwaltet, auf eine zentralisierte Energiewirtschaft gesetzt hat und gleichzeitig aus der Gen. IV Forschung ausgestiegen ist. o.O
(22) ausiman1 · 11. September um 22:11
WAs wird kommen, Strafsteuer auf SUVs,alte Heizungen die nicht getauscht werden, Benzin,Dieselsteuer rauf ! Was sicher nicht kommt - Klima Anleihen, Zuschuss für Solarpanelle, Windkraft ! Forschung wird ein paar 100 Mio bekommen für CO2 Technikentwicklung und das war es dann ! Ausser heissen DAmpf plauder die auch nichts Vernünftiges !
(21) quila · 11. September um 22:05
ja nummer 20 profitierst du nicht auch von der industrie.verzichte mal auf alle industiell hergestellten ding und du wirst sehen das du schnell an deinen grenzen kommt.ob das nun der kapitalismus oder der sozialismus ist ohne indusdrie geht es nunmal schlecht.wobei noch anzumerken wäre die em sozialistischen staaten hatten für den umweltschutz nichts übrig.immer diese böse industrie und diese kapilalisten.leider gibt es noch keine alternative.der komunismus oder die anarchie
(20) Gommes · 11. September um 19:31
ja bla bla bla und der kopf steckt immer noch ganz tief im arsch der industrie
(19) nierenspender · 11. September um 17:10
@17: wenn die Frau nun auch noch die technische Ausführung selbst planen soll dann weiß ich auch nicht. Irgendwann muss man sich auch mal auf seine "Mitarbeiter" und die Konzerne die das technisch umsetzen verlassen können. Ist wie in einer Firma, da nützen die besten Ideen und Führungskräfte nix wenn du sonst nur Pfeifen hast, andersrum klappts leider genauso wenig. Also nur Frau Merkel allein ist nicht Schuld an dem durcheinander.
(18) naturschonen · 11. September um 15:12
@16 ich denke, nicht mal das, es wird nur drüber geredet
(17) Psychoholiker · 11. September um 14:56
Wie viele Jahre hat Merkel dafür schon Zeit gehabt? Aber sie muß ja immer wieder alles nur aussitzen... Nichts tun hat ihr schon immer gereicht!!!
(16) Tashunkawitko · 11. September um 14:54
Da kommt sie reichlich spät drauf. Letztendlich werden aber doch wieder nur halbherzige Maßnahmen auf den Weg gebracht.
(15) naturschonen · 11. September um 13:32
@14 aber sie hat doch schon Vorschläge...für 2038! oder so ähnlich!
(14) user47765 · 11. September um 13:00
"Nichtstun ist nicht die Alternative"....Das aus dem Mund der Kanzlerin, das ist der Witz des Tages.
(13) naturschonen · 11. September um 12:15
@12 ach ja, Frau Merkel schafft das...uns als Wähler das Gefühl zu geben, die CDU/CSU ist für das Land und die Bürger da!
(12) itguru · 11. September um 12:12
@10 @11 Ja, ich gebe Dir Recht, das die ganze Planung vergeigt wurde. Wollte auch nur aufzeigen, das der Bürger der kein Kabel mag mit daran Schuld ist. Speicherung muß sein, aber meiner Meinung erst Geld für Speicher ausgeben, wenn wir den Strom auch überall innerhalb Deutschland los werden. Zurück zur Merkel:<<Geld ist gut eingesetzt>>, aber auch zu viel davon in Planungslehrlinge vergeudet!!
(11) Saxone · 11. September um 12:07
t dann auch auf deiner Stromrechnung.
(10) Saxone · 11. September um 12:07
@8 Was ich meinte: ja, es gibt das Transportproblem. Soweit ich das verfolgt habe, ist das aber erst ein Problem der "neueren Zeit", also das Verhindern des Trassenbaus. Dazu kommt noch, dass im Netz kein Strom gespeichert werden kann. Überschüssiger Strom wird ins Ausland verschenkt und noch Prämien gezahlt, dass das Ausland diesen Strom zurück nimmt. Vor kurzem gab es einen Fall, das musste D Strom aus dem Ausland zu horrenden Preisen kaufen, weil hier zu wenig Strom produziert wurde. Der steh
(9) naturschonen · 11. September um 11:51
@8 die Windstärke ist unterschiedlich und der Stromverbrauch auch, deshalb ist speichern nötig!
(8) itguru · 11. September um 11:48
@7: Was sollen Windparks mit Speichern? Wenn man Glück hat ist immer etwas Wind vorhanden und die produzieren rund um die Uhr Strom. Jetzt Speicher zu installieren hieße noch mehr Geld ausgeben, welches nicht genutzt werden kann. Was nützt z.B. eine volle Batterie, wenn das Kabel zum Verbraucher fehlt? Speicher maximal nach voller Nutzung!
(7) Saxone · 11. September um 11:42
@6 Und da sind wir bei den nicht vorhandenen Speichern. Es gab auch schon Fälle, da sind Windparks gebaut worden ohne Anschluss. Das waren Planungsfehler, für die aber nicht der Planende zahlt, sondern die Allgemeinheit. Ich bleibe dabei, die Energiewende wurde vergeigt und ausbaden muss es der normale Bürger. Black outs drohen ja noch zusätzlich in der Zukunft.
(6) itguru · 11. September um 11:26
@5: Doch, denn ein Windrad kostet Geld, egal ob es Strom erzeugt oder nicht (steht ja immer im Wind ;-)), aber es dürfen/können nicht alle angeschaltet sein, weil sonst zu viel Strom erzeugt wird, der mangels Leitung bis zum Abnehmer nicht verarbeitet werden kann. Also wird parallel auch noch anderer Strom erzeugt und benötigt. Das sind doppelte Kosten.
(5) Saxone · 11. September um 11:21
@4 Bei den Transportproblemen und den Bürgerklagen gebe ich dir recht. Das erklärt jedoch nicht den hohen Strompreis.
(4) itguru · 11. September um 11:19
@3 Kaum Fortschritte gibt es zur Zeit bei der Verteilung. Laut einer Studie scheint es sehr schwer zu sein den erzeugten Windstrom auf ganz Deutschland (Hauptsächlich Richtung Süden) zu verteilen. Immer mehr Bürgerproteste gegen Stromleitungen. Das kostet Geld für Bürokratie (neue Planungen) und Zeit. Es liegt also sehr oft am Bürger, der neue Energie nutzen will, aber Angst vor Kabel, Strahlung usw. hat.
(3) Saxone · 11. September um 11:13
Wurde denn das Geld, das die Energiewende bisher gekostet hat, ebenfalls sinnvoll eingesetzt? Dann verstehe ich nicht, weshalb hier der Strom so teuer ist und es trotzdem kaum noch Fortschritt gibt. Aufgrund der Schlechtleistung der bisherigen Regierungen in dieser Frage wäre es töricht, denen noch mehr Geld anzuvertrauen in der Hoffnung, die werden schon das Richtige tun.
(2) itguru · 11. September um 10:25
Es soll Leute geben, die sehen/hören sich das den genzen Tag an.
(1) Krachakne · 11. September um 10:10
Das wird wieder ein Theater.
 
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