München/Nürnberg (dpa) - Die Ermittler sprechen von einem Verfahren von «überdurchschnittlicher Bedeutung»: In München machen Polizisten eine Betrügerbande dingfest, die Hunderte gefälschte QR-Codes für den digitalen Corona-Impfausweis hergestellt und im Internet verkauft haben soll. Sie finden bei ...

Kommentare

(40) Pontius · 25. Oktober um 16:41
@38 "Ich bin dagegen, denn ihr seid dafür. Ich bin dagegen, ich bin nicht so wie ihr. Ich bin dagegen, egal, worum es geht. Ich bin dagegen, weil ihr nichts davon versteht…" Damals natürlich in einem anderen Zusammenhang...
(39) thrasea · 25. Oktober um 16:30
@38 Die meisten Menschen haben weiterhin Zugang zu kostenlosen Tests. Wer begründeten Verdacht hat infiziert zu sein (z. B. aufgr. Symptome oder als naher Kontakt einer Infizierten Person), erhält jederzeit einen kostenlosen PCR-Test. Wer sich nicht impfen lassen kann, erhält weiterhin kostenlose Schnelltests. Die meisten Menschen haben über den Arbeitgeber das Angebot oder sogar die Pflicht zu kostenlosen Schnelltests. Nur gibt es keine kostenlosen Eintrittstests für Kultur und Freizeit mehr.
(38) Chris1986 · 25. Oktober um 16:21
@33 @35 Die Aussage von Kubicki ist aktueller als die Aussage von Aschenberg-Dugnus. Soll ja jedem zustehen dazulernen zu dürfen. Gleichzeitig ist das Thema Urlaubsrückkehr ja wohl eindeutig etwas Anderes als Tests im tägl. Leben. @37 Entweder wir wollen Corona weiterhin überwachen, dann sind kostenlose Tests notwendig um nicht blind zu sein, oder wir sagen jeder hatte jetzt die Chance auf Impfung, wir machen auf und Ungeimpfte werden dann halt per Infektion immunisiert.
(37) Grizzlybaer · 25. Oktober um 16:15
@34 Die Chance auf Impfung hat doch jeder. Das hat doch nichts mit kostenlosen Tests zu tun.
(36) thrasea · 25. Oktober um 16:14
Handeln der Regierung zu fordern. Eine andere Strategie kann ich jedenfalls nicht erkennen.
(35) thrasea · 25. Oktober um 16:14
'Selbstverständlich ist es unsinnig, kostenlose Tests auf unbestimmte Zeit fortzusetzen“, sagte die FDP-Gesundheitspolitikerin Christine Aschenberg-Dugnus. „Sobald allen Impfwilligen ein Impfangebot gemacht worden ist, sind kostenpflichte Tests für Bürgerinnen und Bürger, die sich impfen lassen können, sinnvoll.“ Für Schwerkranke und Kinder müssten aber Ausnahmen gelten.' <link> Die FDP hat ihre Oppositionsrolle wohl darin gesehen, zu jeder Zeit genau das Gegenteil vom aktuellen
(34) Chris1986 · 25. Oktober um 16:13
@32 Die Aussage zeigt ein historisches Beispiel für die Abgrenzung einer Personengruppe aus der Gesellschaft. Dieser Druck auf die Gruppe wird nur wenige zum Impfen bewegen, weil man schon aus Trotz sich nicht zwingen lassen wird. Das Ende der bezahlten Tests führt dazu, dass sehr viele Infektionen später oder gar nicht erkannt werden, weil sich eben viel weniger testen lassen. Wenn es nach mir ginge, würden wir, ähnlich wie Dänemark, einfach wieder öffnen. Jeder hatte die Chance auf Impfung.
(33) Pontius · 25. Oktober um 16:10
@31 Oh bitte: <link> <link> <link> Wir sollten schon sehen, dass die FDP als Oppositionspartei immer "dagegen" war...
(32) Pontius · 25. Oktober um 16:07
@30 Aussprüche wie "Fehlt noch der Zwang einen Aufkleber tragen zu müssen." helfen da weiter??? Ich bin mir sicher, du wärst als Geschäftstüchtiger froh, wenn du die freie Wahl hast, ob du 2G oder 3G in deinem Laden erlaubst. Und 3G heißt immer noch: Testen ist möglich - nur wird es für einige nicht mehr bezahlt. Oder möchtest du gleichzeitig auch für die Armen einstehen, die sich das dann nicht mehr leisten können? Dann hätten wir die Runde im Parteienspektrum durch...
(31) Chris1986 · 25. Oktober um 16:04
@22 Da scheinst du dich nicht richtig zu erinnern, die FDP war gegen kostenpflichtige Corona-Tests: <link>
(30) Chris1986 · 25. Oktober um 16:01
@17 Ich bin schon seit Juli vollständig geimpft. Da ich aber trotzdem in der Lage bin die Skepsis vieler, noch ungeimpfter Menschen zu verstehen (Mit Ausnahme einiger Weniger mit Aluhut) und ich jedem die Freiheit einräume selbst zu entscheiden, was er in seinen Körper spritzen lässt oder nicht, sehe ich den Druck auf Umgeimpfte durch Ausschluss vom öffentlichen Leben und moralischer Stigmatisierung, als schädliche Spaltung der Gesellschaft. Fehlt noch der Zwang einen Aufkleber tragen zu müssen.
(29) thrasea · 25. Oktober um 06:34
@21 @23 Aus unserer Lokalzeitung: "Anders als bei einem "Fake-Attest" zur Entbindung der Maskenpflicht oder der Fälschung eines Testergebnisses geht es strafrechtlich betrachtet nicht um den Gebrauch eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses. Dieses Delikt kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr geahndet werden. Bei gefälschten Impfpässen gilt ein höheres Strafmaß, es handelt sich um Urkundenfälschung. Diese kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet werden."
(28) Pontius · 25. Oktober um 06:15
@27 Wenn es nur so wenige sind, dann braucht man auch keine nationale Datenbank, wie du in #3 gefordert hast. Mich würde eine (kleine) sechsstellige Anzahl an falschen Pässen nicht wundern - mit dem Potential für mehr. Mit den Gefängnissen (beachte das ;) ) habe ich den Gedanken zur Spaltung der Gesellschaft durch gerichtliche Entscheidungen nur weitergesponnen.
(27) Moritzo · 25. Oktober um 06:06
@26: Ich verstehe dich grade nicht. Ich sehe wirklich kein Problem darin, künftig den Impfpass als ein Dokument zu behandeln. Glaubst du wirklich, das da draußen so viele Impfpassfälscher am Werk sind und natürlich auch die entsprechende Abnehmer dafür gibt, so das dadurch dann unsere Gefängnisse überfüllt wären? Im Umkehrschluss würde es ja bedeuten, dass die tatsächliche Zahl der Impfgegner höher ist, als bisher angenommen. Das wäre ja ein Skandal. Nein, das darf sicherlich nicht sein...
(26) Pontius · 25. Oktober um 05:52
@25 Wie würde sich das auf den Zusammenhalt des Staates dann auswirken? Wird dann die Ablehnung der Justiz und der öffentlicher Vertreter des Rechtsstaaten dann zunehmen? Oder rücken wir dann in den Gefängnissen zusammen? ;)
(25) Moritzo · 25. Oktober um 05:37
@24: Klar wird sie dann noch gefälscht, aber rechtlich wäre es eben eindeutig dann eine Straftat, die dann ohne Probleme verfolgt werden könnte, wenn man sie dann entdeckt.
(24) Pontius · 25. Oktober um 05:30
@23 Diese "Urkunde" wird dann nicht gefälscht werden? PS: "die wird ja gerade abgeschafft." Für ein mögliches zukünftiges Ereignis ist dies die falsche Zeitform und der falsche Modus des Verbes.
(23) Moritzo · 25. Oktober um 05:25
@21: Das ist ja richtig, aber hätte man nicht Zeit genug gehabt, diesen Impfpass, hier eben grade wegen der Corona Impfung, im Rahmen der ganzen Notfallmaßnahmen eben auch als Urkunde zu bestimmen? Wäre eigentlich kein Problem gewesen. Es ging schließlich um eine epidemischen Lage von nationaler Tragweite... ähm nun ja, die wird ja grade abgeschafft.
(22) Pontius · 25. Oktober um 05:17
@13 "Momentan wird in den Medien ja plötzlich die Gefahr unentdeckter Ansteckungen im Zuge der Abschaffung kostenfreier Tests erkannt." Diese Meldungen gab es schon in der Diskussion der Abschaffung: <link> - aber war die FDP nicht für die Abschaffung und die Freiheit der persönlichen Entscheidung? ;)
(21) setto · 25. Oktober um 02:51
@19 das Problem ist nur, ein Impfausweis ist keine Urkunde sondern nur eine Bescheinigung und die Fälschung gibt es im Gesetz nicht zur Bestrafung
(20) wimola · 24. Oktober um 23:28
@19) Ich habe auch für alle Beteiligten absolut kein Verständnis.
(19) Beastenjahrn · 24. Oktober um 23:20
Ich hoffe, dass sowohl die Fälscher als auch die unimpften-Käufer schwer bestraft werden. Für mich ist das nicht nur Urkundefälschung sondern vorsätzliche versuchte schwere Körperverletzung. Solche Betrüger sind ein großes Risiko Corona zu haben. Wenn diese Betruger dadurch in 2G-Einrichtungen kommen, ist die Gefahr der Ansteckung viel höher, da Maskenpflicht etc. aufgehoben sind. Geimpft heißt schließlich nicht immun. Alle können Corona bekommen, die Wahrscheinlichkeit ist für Geimfte geringer.
(18) Iceman2004_9 · 24. Oktober um 22:48
Den Leuten ist nicht klar, dass das Urkundenfälschung ist.
(17) Joshi86 · 24. Oktober um 22:19
@13 Wenn du damit meinst, dass diese Ungeimpften sich nicht nur asozial, sondern mit gefälschten Impfpässen auch noch bewusst rechtswidrig verhalten, dann ja. Welchen Druck meinst du, den Ungeimpfte erfahren? Den machen sie sich nur selbst und handeln dann oft höchst schädlich. Persönliche Frage: Bist du geimpft? Ich kann es mir jedenfalls nicht vorstellen, es wäre auch sehr widersprüchlich, ergreifst du doch hier seit Monaten Partei für alle Impfgegner und Skeptiker.
(16) satta · 24. Oktober um 18:19
Warum wird denn überhaupt noch so ein Aufriss gemacht um 3G o.ä., wer sich nicht impfen lässt, hat halt Pech wenn er infiziert wurde und muss mit den Folgen leben. Noch dümmer, für seinen Nichtschutz auch noch 350 Euro an irgendwelche Fälscher zu zahlen.
(15) knueppel · 24. Oktober um 17:57
Wie durch muss man sein, Geld in einen gefälschten Impfausweis zu investieren!?
(14) Moritzo · 24. Oktober um 16:51
@13: Zitat: Die Spaltung der Gesellschaft durch die Ächtung von Ungeimpften, wird sicher nicht zum Erfolg führen. Zitat Ende. Sehe ich genauso.
(13) Chris1986 · 24. Oktober um 16:34
War klar, dass der hohe Druck auf die Ungeimpften zu so etwas führt, sowohl beim Impfnachweis als auch beim Testnachweis. Momentan wird in den Medien ja plötzlich die Gefahr unentdeckter Ansteckungen im Zuge der Abschaffung kostenfreier Tests erkannt. Ist ja nicht so, dass das nicht schon vor Monaten genug Leute angesprochen haben. Die Spaltung der Gesellschaft durch die Ächtung von Ungeimpften, wird sicher nicht zum Erfolg führen.
(12) Pontius · 24. Oktober um 11:45
@11 Mir ging es um den Unterschied zwischen "Nutzungsort" und "Produktionsort" - ich mach der Post da gar keine Vorwürfe.
(11) Grizzlybaer · 24. Oktober um 11:43
@7 Was hat das denn mit der Post zu tun? Die kann doch nicht kontrollieren ob kriminelle Sendungen über sie verschickt werden.
(10) Mehlwurmle · 24. Oktober um 11:40
@9: Es ist ja nicht das ganze Unternehmen kriminell, aber ein Teil der Führung.
(9) AS1 · 24. Oktober um 11:40
@8 Wer möchte denn weiterhin in einem Unternehmen arbeiten, in dem Straftaten begangen werden?
(8) Mehlwurmle · 24. Oktober um 11:39
@6: Zum Beispiel wegen drohender beruflicher Nachteile...
(7) Pontius · 24. Oktober um 11:35
@3 Datenschutz? Der ist in diesem Thema schon mehrfach als Hinderungsgrund aufgefallen. @5 Dank diesem komischen Staatsunternehmen namens Post oder der Mitbewerber ist der Produktionsstandort nahezu egal.
(6) AS1 · 24. Oktober um 11:31
@2 Warum sollte man das denn anonym melden?
(5) setto · 24. Oktober um 11:31
@1 ich denke nicht das es eher ein bayrisches Problem ist, nur weil sie jetzt da ein paar Fälscher ausgehoben haben. Ich kann es mir in Sachsen und Thüringen auch gut vorstellen, nur da sitzen eben ortseigene Banden
(4) Stoer · 24. Oktober um 11:26
Dann heisst es bald...eine allgemeine Verkehrskontrolle...Führersche in Fahrzeugschein Personalausweis und Impfnachweis...
(3) Moritzo · 24. Oktober um 11:25
Es wäre doch nicht so schwer gewesen, lange vor der ersten Impfung sich Gedanken darüber zu machen. Zum Beispiel eine zentrale Datenbank, wo alle regulären Impfungen samt Nummer gespeichert werden könnte. So hätte man zentral jeden Impfstatus prüfen können und so gefälschte sicher erkannt. Klar, war ja keine Zeit. Spahn war anders beschäftigt, digitaler Notstand bleibt und überhaupt. Und jetzt geht es natürlich weiter und niemand schafft Vorkehrungen. Da muss man sich jetzt nicht wundern.
(2) Mehlwurmle · 24. Oktober um 11:01
Gibt es eine Stelle, wo man solche Betrüger anonym melden kann?
(1) all4you · 24. Oktober um 10:59
Scheint aber mehr ein Bayrisches Problem zu sein . . . CSU sei dank!
 
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