Berlin (dts) - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat Bahnchef Richard Lutz den Rücken gestärkt und zugleich Veränderungen in der Organisationsstruktur des Unternehmens verlangt. "Der Vorstandsvorsitzende benennt die Probleme und formuliert die richtigen Lösungsansätze", sagte Scheuer der ...

Kommentare

(13) bangbuex51 · 17. November um 22:52
was heute aktuell ist, digital. funklöcher wären bei der bundespost schneller In thema gewesen. was nicht gut war, kupferkabel waren schon seinerzeit nicht stand der technik. auch damals cdu. postminister schwarz-schilling war bedauerlicherweise mit der firma sonnenschein verheiratet. sry. inhaberin war seine frau. ergo kupferkabel.
(12) bangbuex51 · 17. November um 13:14
bei post und bahn gab´s keine streiks, keine gewinnabsicht. @10 was war für dich post?
(11) Mehlwurmle · 17. November um 11:25
Ob eine neue Struktur wirklich was im laufenden Betrieb verbesser würde ich mal bezweifeln. Die Bahn braucht Investitionen und vor allem einen klaren Auftrag, ob sie nun Gewinn machen oder eine gute Versorgung der Bevölkerung und Wirtschaft sicherstellen soll.
(10) Chris1986 · 16. November um 22:23
@9 Und bei der Post hat man es richtig gemacht und bei der Bahn nicht.
(9) bangbuex51 · 16. November um 22:10
schwarz/gelb hatte festgelegt (gesetz), daß bahn und post privatisiert werden. dabei wurden die unternehmen geteilt. rot/grün mußten das umsetzen.
(8) Chris1986 · 16. November um 21:40
Die Bahn ist ja ein passendes Beispiel für die Diskrepanz zwischen staatlicher und privater Unternehmung und was passiert, wenn man versucht beides zu kombinieren, dann funktioniert beides nicht. Bei der privaten Unternehmung ist Rentabilität das Ziel. Dabei werden unrentable Strecken/Dienstleistungen zwangsläufig wegfallen. Die staatliche Unternehmung hat aber ein politisches Ziel, z.B. so viel wie möglich per Bahn zu transportieren, dabei steht hinten an ob es finanziell sinnig ist oder nicht
(7) gabrielefink · 16. November um 20:53
@2 Lol ... Schienen-Maut ... der ist gut! :o)
(6) Joywalle · 16. November um 20:34
Das ist aber nicht DAS Problem der Bahn. Das Problem ist, dass die nicht mehr fahren kann, wie sie eigentlich müsste, weil Mehdorn zwei Drittel der Kreuzungs- und Überholungsgleise in den kleinen Bahnhöfen zwischen den Metropolen hat abbauen lassen. Die kriegen einfach keine langsame Güterzüge mehr zwischen den schnelleren Personenverkehr durch die Strecken durch.
(5) AS1 · 16. November um 20:30
@1 Die Charakterisierung der Unterschiede stimmt, aber damit hat Lutz als langjähriger Finanzvorstand auch einige Dinge zu verantworten - z.B. die großzügigen Regelungen für die Belegschaft bei der Übernahme von Arriva. DIe britische Tochtergesellschaft soll ja jetzt eigentlich als Cash-Cow verkauft werden, ist aber selbst ein Sanierungsfall.
(4) Joywalle · 16. November um 20:30
...das wäre ja gar nicht so schlimm, wenn diese Leute wenigstens was von Eisenbahn verstehen würden. Ist in der Regel aber nicht der Fall.
(3) Joywalle · 16. November um 20:28
Herr Lutz hat in einem Interview eingeschätzt, dass es mindestens 20, wenn nicht 30 Jahre dauern wird, die Kollateralschäden, welche die Rot-Grüne-Klique und Mehdorn in zehn Jahren angerichtet hat, einigermaßen zu beheben. Mehdorn hat es geschafft, die Anzahl der Bahnbeschäftigten fast zu halbieren, hat 160.000 Stellen geext. Schon heute gibt es hunderte von Ingenieuren bei der Bahn, deren Namen man in echt nicht richtig aussprechen kann, geschweige dass die richtig deutsch können...
(2) LordRoscommon · 16. November um 20:22
Die Bahn VERSUCHT, 22.000 neue Mitarbeiter einzustellen, findet aber nicht mal für die Hälfte der Stellen Bewerber. Schienen-Maut, Andi! Hörst? Schienen-Maut! Natürlich nur für Ausländer. ^^
(1) Joywalle · 16. November um 20:12
Damit ist der Scheuer auch gut beraten. Der Unterschied zwischen Scheuer und Bahnchef Lutz besteht nämlich darin, dass Herr Lutz im Gegensatz zu seinen Vorgängern der letzten 20 Jahre und im Gegensatz zum Bundesminister Ahnung von Eisenbahn hat. Herr Scheuer hat hoffentlich bald fertig.
 
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