Santa Fe (dpa) - Nach dem Todesschuss bei Dreharbeiten zu dem Western «Rust» mit Hollywood-Star Alec Baldwin in den USA finden die Ermittler deutliche Worte. «Ich denke, die Fakten sind klar - eine Waffe wurde Mr. Baldwin gereicht. Die Waffe war funktionsfähig und gab scharfe Munition ab, die Ms. ...

Kommentare

(35) tibi38 · 28. Oktober um 15:09
da war der Gedanke wohl mehr bei Whatsapp als am set
(34) MrBci · 28. Oktober um 13:11
Rip
(33) e1faerber · 28. Oktober um 11:31
Wenn die in den Drehpausen mit den selben Waffen mit scharfer Munition hinter dem Set rumballern, muss man sich nicht wundern. Freies Amerika - ha,ha,ha.
(32) TheRockMan · 28. Oktober um 10:52
@29: Ok, Ockhams Rasiermesser zieht natürlich. ich kenne das aus meinen Profimusiker-Zeiten, als mal eine Feuerwerksladung zu früh hochging, und ich mich nur mit einem beherzten Sprung übers Schlagzeug davor bewahren konnte, in Flammen aufzugehen.
(31) gabrielefink · 28. Oktober um 10:48
@30 Richtig, das würde ich sogar ohne Bestimmungen so handhaben.
(30) tastenkoenig · 28. Oktober um 10:42
Entweder die Aussage der Waffenmeisterin ist eine Schutzbehauptung, oder andere hatten Zugang zum Safe. Dessen ungeachtet hielte ich es für eine Selbstverständlichkeit, unmittelbar bei Übergabe der Waffe noch einmal alles zu prüfen. Ich weiß nicht, wie die Bestimmungen dahingehend in den USA sind, aber so sollten sie m.E. sein.
(29) gabrielefink · 28. Oktober um 10:37
@28 Gute Frage. Das müssen jetzt wohl die Ermittler herausfinden. Andererseits habe ich erlebt, wie es bei den Drehs zugeht. Je routinierter eine Sache wird, desto unaufmerksamer wird kontrolliert. Das geht schnell, mal eben kurz gecheckt, nicht richtig hingesehen, Dinge übersehen ... und schon passiert's.
(28) TheRockMan · 28. Oktober um 10:31
@27: Die böse Absicht halte ich für durchaus möglich, nur WESSEN böse Absicht?
(27) gabrielefink · 28. Oktober um 10:28
@26 Mist, schon wieder neuer News-Text. :o) Wenn das so stimmt wie sie sagt, müssen wir an Wunder, Aliens oder böse Absicht von irgendjemandem glauben, denn irgendwie muss ja diese Patrone in die Waffe gekommen sein.
(26) TheRockMan · 28. Oktober um 10:11
@25: <<Die 24-jährige Waffenmeisterin gab laut Polizeibericht an, dass sie an dem Drehtag, als der tödliche Schuss fiel, vor der Mittagspause geprüft habe, dass keine «heiße» Munition in der Waffe war. Während der Pause seien die Waffen in einem Safe eingeschlossen gewesen. ... Die Waffenmeisterin sagte den Ermittlern, dass keine «live ammo» (scharfe Munition) am Set aufbewahrt werde.>> (Aus der News)
(25) gabrielefink · 28. Oktober um 09:53
@24 Es wäre auch keiner umgekommen, wenn sie auf das 'Spaßschießen' verzichtet hätten, bei dem sie die Patrone in der Waffe vergessen haben. Ich halte sowas für extrem leichtsinnig. Es wäre auch keiner umgekommen, wenn Waffenmeisterin und Regieassistent ihren Job vernünftig gemacht und die Waffe vor dem Dreh ordentlich kontrolliert hätten. Ich frage mich die ganze Zeit, ob die Waffen und die Munition weggeschlossen waren oder einfach nur im Schrank lagen, so dass sie jeder nehmen konnte.
(24) Queeny64 · 28. Oktober um 09:40
Aber dabei kommt keiner um.
(23) gabrielefink · 28. Oktober um 09:37
@21 Mit Platzpatronen auf Bierdosen zu schießen ist aber eher langweilig. *Ironie off*
(22) allie · 28. Oktober um 09:36
@20 Aber nur weil sie es nicht wollen. Die Gesetzgebung erlaubt es ohne Weiteres. Das Recht, Waffen zu besitzen, ist durch den 2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten garantiert. Die Formalitäten variieren nur je nach Bundesstaat.
(21) Queeny64 · 28. Oktober um 09:26
Wo für gibt es Platzpatronen?
(20) pullauge · 28. Oktober um 08:49
@19 etwa 2/3 der Amies haben keine Waffe
(19) allie · 28. Oktober um 00:39
In einem Land wo jeder legal eine oder sogar mehrere Waffen besitzen darf, ist es wahrscheinlich normal einfach mit scharfer Munition auf Bierdosen zu schießen. Der Rest ist vorprogrammiert.
(18) Klammlos21 · 28. Oktober um 00:09
muss dringend aufgearbeitet werden.
(17) wimola · 27. Oktober um 21:49
Ich würde doch nicht einmal erkennen, ob das eine richtige Waffe ist oder nur ein Spielzeug ;-).
(16) Mf87600 · 27. Oktober um 21:42
@15 leer oder was drinn das erkennst doch sogar du... jeder 3 jahrige erkennt leer oder was drinn
(15) wimola · 27. Oktober um 21:21
@14) Ich würde nichts erkennen ... - ich hatte noch nie eine Waffe in der Hand, noch habe ich jemals eine überhaupt wirklich gesehen und das wird vermutlich auch so bleiben ;-). Ok, in Amerika ist das wohl anders.
(14) Mf87600 · 27. Oktober um 21:09
@13 die waffe wurde ihm als Kalt übergeben...kalt ist LEER NIX DRINN das erkennt jeder leer oder was drinn...
(13) Joey · 27. Oktober um 21:04
@9 Prinzipiell stimme ich dir zu. Wer mit einer Waffe zu tun hat, sollte sie stets selbst kontrollieren. Allerdings frage ich mich, ob jemand, der kein Experte ist, eine Platzpatrone von einer scharfen Patrone unterscheiden kann. Bevor sie dann abgefeuert wird, meine ich. Ich habe keine Ahnung, ob man das so einfach erkennen kann, aber gerade deshalb würde ich erst mal Alec Baldwin keine Schuld zuschreiben. Er mußte nicht damit rechnen, daß in einer Filmwaffe scharfe Munition steckt.
(12) gabrielefink · 27. Oktober um 20:56
@11 Weil die Schussrichtung in der Kameraeinstellung so sein sollte.
(11) bs-alf · 27. Oktober um 20:50
Warum schießt man auf die Kamerafrau ?
(10) gabrielefink · 27. Oktober um 20:47
<Demnach hätte ein derartiges Zielschießen am Morgen, wenige Stunden vor dem tödlichen Vorfall am Set, stattgefunden, ...> Hätte bei uns jemand mit Requisiten gespielt, vor allem mit einer echten Waffe, unsere Produzentin hätte sie am Spieß gegrillt. Selbst Schreckschusspistolen wurden bei uns zwischen den Drehs in den Tresor eingeschlossen.
(9) timmpe · 27. Oktober um 20:44
Also ich hab gelernt, dass jede Waffe solange als geladen gilt, bis ich selber festgestellt habe, dass sie eben nicht geladen ist. Das müsste doch auch am Filmset gelten, da ja auch dort offensichtlich echte Waffen Verwendung finden. In sofern ist auch Alec Baldwin für den Tod der Kamerafrau mitverantwortlich.
(8) Mf87600 · 27. Oktober um 20:41
was ist das fur eine Miese Waffenmeisterin kein Normaler gibt Setwaffen fur Scharfschiessen her.. und wenn ein Blick je Waffe hatte genügt
(7) alx2000 · 27. Oktober um 20:36
Jeder, der beruflich Umgang mit Schusswaffen hat, muß die Sicherheitsregeln kennen und beachten...auch in den USA. Wer auf YT nach Schauspielern und Waffen sucht, findet einige top seriöse Trainer für sowas...was am Rust Set passiert ist, ist unprofessionell von allen Beteiligten und zeugt von schlechter Vorbereitung inkl. falscher Sparsamkeit und dummdreister Blauäugigkeit.
(6) michifritscher · 27. Oktober um 20:21
@1: Das war wohl ein Revolver. Wenn ich das nicht völlig falsch verstehe können da Patronen nur in der Trommel sein?
(5) nadine2113 · 27. Oktober um 19:15
"Der Regieassistent, der Baldwin die Waffe übergab, sei 2019 wegen eines ähnlichen Vorfalls bei einem Film entlassen worden, berichteten zahlreiche US-Medien." Das darf doch nicht wahr sein!
(4) axelnes · 27. Oktober um 12:06
Wie blöd kann man sein... Ist doch klar das es bei so einem Gebaren nur eine Frage der Zeit ist bis ein Unfall passiert.
(3) tastenkoenig · 27. Oktober um 11:44
Offenbar wieder mal der oft viel zu laxe Umgang mit Waffen in den USA - sofern sich die Geschichte mit dem Dosenschießen etc. bestätigt.
(2) IvanMeister · 27. Oktober um 10:58
richtig.
(1) Sonnenwende · 27. Oktober um 08:49
Irgendwie ist doch jetzt klar, was passiert ist: "…wonach einige Crewmitglieder in ihrer Freizeit angeblich scharfe Munition benutzten, um auf Bierdosen zu schießen … Eine dieser Waffen sei später am Set an Baldwin weitergereicht worden." Eine Patrone befand sich noch im Lauf, und es wurde nur das Magazin geprüft.
 
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