Berlin (dts) - Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) sieht keine Gefahr eines Rechtsrucks für seine Partei. Zur Nominierung des früheren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen als CDU-Direktkandidat für den Bundestag in Südthüringen sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe ...

Kommentare

(4) LordRoscommon · 18. Juni um 03:40
Es liegt mir fern, mich über Herrn Schäuble als Rollstuhlfahrer lustig zu machen, aber er sollte sich mal einen ÜBERBLICK über Maaßen, Linnemann, Seehofer, Strobl, die ganze CDU im Osten machen Die Werte-Union ist kein Teil der CDU? DOCH, IST SIE. Das zu leugnen ist VERLOGEN. Laschet ist nicht mehr als ein Feigenblatt, der nützliche Idiot für Merz, Amthor und die Vorgenannten korrupten Rechtsetremen, die nichts so sehr ersehnen wie ihre Machtergreifung nach Merkel.
(3) wimola · 18. Juni um 02:12
Perfekt - überlassen wir das doch einfach den Suhlern ... und ihrem Wahlverhalten. Niemand käme auf die Idee, dass die Werteunion irgendwie rechts wäre oder gar schlimmeres. Nein, man (auch die CDU) muss das einfach alles aushalten ... - immerhin ist doch "Die Grenze sei spätestens dort, "wo sich jemand rassistisch oder antisemitisch verhält". Und das wiederum kann doch keinesfalls mit Maaßen in Verbindung gebracht werden ... *lol
(2) bangbuex51 · 18. Juni um 01:46
jau, kinder statt inder, asyltourismus, bp-kandidat, der zurückziehen mußte, wg. verfassungswidriger äußerungen. da ist kein rechtsruck nötig.
(1) tastenkoenig · 18. Juni um 01:42
… aber andere in der CDU sehen halt keine Gefahr in einem Rechtsruck …
 
Suchbegriff

Diese Woche
02.08.2021(Heute)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News