Berlin (dts) - Der ehemalige Berliner Finanzsenator und Bestsellerautor Thilo Sarrazin hat das Urteil des SPD-Landesschiedsgerichts Berlin über seinen Parteiausschluss zurückgewiesen. Auf seine Argumentation sei in dem Berufungsverfahren überhaupt nicht eingegangen worden, sagte Sarrazin dem ARD- ...

Kommentare

(7) Redigel · 24. Januar um 09:54
@5: Was haben die Bücher auf einmal mit deinem Kommentar zu tun, auf den ich reagiert habe? Hey guck mal, ein Eichhörnchen...
(6) wimola · 24. Januar um 00:17
@4) Man benötigt Null Verstand, um Sarrazins Ausführungen zu folgen ... - dürfte Dir ja auch bekannt sein...;-)
(5) gunty · 24. Januar um 00:15
@4 Die Bücher gelesen - und wenn ja , verstanden?
(4) Redigel · 23. Januar um 20:47
@3: Alles klar... Linke rein in die AfD und umgekehrt. Das ergibt zwar gar keinen Sinn, aber okay. Und alle die Homosexuelle hassen, rein in die Schwulen und Lesbenverbände. Atheisten tretet in die Kirche ein! Merkst du was?
(3) gunty · 23. Januar um 20:33
@1 wird doch immer gesagt - wenn man mit der Politik, die derzeit gemacht wird nicht einverstanden ist, soll man sich in den Parteien eingeben, um für Veränderung zu sorgen
(2) Troll · 23. Januar um 19:13
Mal unabhängig, wie das Werk von Sarrzin zu bewerten ist, offenbar stimmt das nicht mit den Wertvorstellungen der SPD überein. Dann ist er wohl auch falsch in der Partei. Warum will er unbedingt in einer Partei sein, die das, was er für richtig hält, für falsch hält?
(1) Grizzlybaer · 23. Januar um 19:10
Er weis doch, dass er in der Partei nicht mehr erwünscht ist, was will er eigentlich mit dem Verbleib erreichen?
 
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