(BANG) - Sam Smith wirft der Musikindustrie Homophobie vor. Der 27-jährige Sänger outete sich im September als non-binär, damit fühlt er sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht eindeutig zugehörig. Auf Instagram schrieb er damals: ''Mein Leben lang war ich auf Kriegsfuß mit meinem ...

Kommentare

(3) gabrielefink · 07. Dezember 2019
Musikkonsum ist schon lange nicht mehr nur eine Sache von musikalischem Geschmack. Durch Videos und Casting-Shows ist schon auch ein großer Personenkult entstanden. Früher konnte ein Künstler schon mal "hässlich" sein. Heute sind sie alle aufgestylt wie aus dem Ei gepellt und entsprechen dem erwarteten kulturellen Standard.
(2) tastenkoenig · 07. Dezember 2019
Aber wie viele (oder wenige) schaffen es wirklich auf diesem Weg? Es ist schon nach wie vor üblicher, mit einer Plattenfirma und deren PR-Maschinerie im Rücken bekannt zu werden.
(1) Troll · 07. Dezember 2019
Ich kenne den Sänger jetzt nicht, aber die Musikindustrie hängt doch vor allem davon ab, was die Leute hören wollen. Und wenn mir ein Lied gut gefällt, höre ich es gern, unabhängig von der Sexualität des Interpreten. Und im digitalen Zeitalter kann ja jeder seine Hits selbst rausbringen und vermarkten. Ist ja nicht so, daß man eine Firma braucht, die CDs produziert und in den Handel bringt.
 
Diese Woche
20.01.2020(Heute)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News