Salzburg (dpa) - Die Salzburger Jubiläumsfestspiele 2020 sind am Samstagabend mit einer frenetisch bejubelten Neuinszenierung von Richard Strauss' einaktiger Oper «Elektra» eröffnet worden. Das weltgrößte Musik- und Theaterfestival, das in diesem Jahr sein hundertjähriges Bestehen feiert, findet ...

Kommentare

(12) Mystic_Violet · 02. August um 17:56
Aber alles andere schön abgesagt.Danke Österreich! :/
(11) Troll · 02. August um 11:12
@10. Ich habe da nichts abonniert, aber ich kann den Artikel vollständig lesen. Und da steht eindeutig "Angaben zu Gewinn oder Verlust machten die Festspiele nicht. Ein Überschuss dürfte aber eingefahren worden sein, denn [...]" Das heißt, der Autor hat anhand der veröffentlichten Zahlen selber Schlüsse gezogen. Und wie du selber verststellst, sind noch Punkte wie Werbung, Merchendising usw. gar nicht aufgeführt. Das ist also alles andere als eine deutlche Bilanzierung.
(10) naturschonen · 02. August um 11:08
@9 so weit ich das lesen kann - ohne Abo und Zustimmung zum Datenmissbrauch - ist das eine sehr deutliche öffentliche Bilanzierung...allerdings werden Einnahmen auch über Werbung, Merchandising, Steuern usw. erzielt...
(9) Troll · 02. August um 10:29
@8 eine Billanz veröffentlichen Die nicht, aber die haben mit der Veranstaltung noch nie Gewinn gemacht. Die Ticketeinnahmen sind unter normalen Bedinungen also bei einer Auslastung von ca. 97% schon nicht kostendecken. Aus einem Staatsetat der für solche kulturellen Veranstaltungen vorgesehen ist, bekommen die das meiste Geld. Letztes Jahr war es ein Budget von 61,7 Millionen Euro. Nur etwa halb so viel wurden durch die Tickets eingenommen. Quelle: <link>
(8) naturschonen · 02. August um 10:22
@3 woher weißt du das? Wird hier öffentlich bilanziert?
(7) luciges · 01. August um 23:33
@6 Man kann doch nicht die Salzburger Festspiele mit dem Oktoberfest vergleichen. Die Dimensionen sind anders, der Hintergrund ist anders und die Art der Austragung ist anders. 100 Jahre sind nun Mal 100 Jahre, die Kunst muss auch in schwierigen Zeiten (und bei noch höheren Preisen wie sonst) überleben und wenn die Mundschutzpflicht und die Abstandsregeln eingehalten werden, dürfte eigentlich nichts passieren. Die Empfaenge danach finden ja auch nicht statt.
(6) rotherhund · 01. August um 23:12
Klar und wenn das die Salzburger können, da denken dann die Münchner, ach warum wir nicht auch,...
(5) flapper · 01. August um 22:03
da hängt so viel dran
(4) Troll · 01. August um 21:59
Ich hätte dies einfach mal ausfallen lassen. Das, was man spart kann ja ins nächste Projekt mit gesteckt werden, dann fällt das mal größer und spektakulärer aus. Macht doch mehr sinn, als es einfach irgendwie durchzuziehen in einer abgespeckten, nicht ertragreichen Version.
(3) Pomponius · 01. August um 21:51
Mit den diesjährigen Festspielen läßt sich kein Geld verdienen. Im Gegenteil, es werden Verluste in Kauf genommen. Wäre es nicht der hundertste Geburtstag der Festspiele hätte man sie abgesagt.
(2) oberhoschi · 01. August um 21:38
Money rules the world.
(1) flapper · 01. August um 20:55
abgespecke Version
 
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