Saarbrücken (dts) - Der Ministerpräsident des Saarlands, Tobias Hans (CDU), hält eine Verlängerung des Lockdowns in den Dezember hinein für möglich, sollten die Infektionszahlen nicht entscheidend sinken und die Kontaktnachverfolgung schwierig bleiben. "Man kann noch schärfere Maßnahmen machen, wir ...

Kommentare

(26) lenar · 14. November um 22:36
Nun sind ja 2 Wochen vergangen und siehe da, die Klininken sind teils schon an ihren Grenzen, sogar in einer Großstadt ist das der Fall. Zwar ist die zahl heute geringer zum vorsamstag, aber ich denke das inzwischen viele nicht getestet werden, die getestet werden müssten, denn vielerorts gibts Probleme mit der nachverfolgung. Also ich gehe eher von aus, das die zahl in kürze nochmal hoch geht, bevor es dann wirklich ablflacht.
(25) LordRoscommon · 30. Oktober um 16:43
@13,14: Nochmal: Es gibt Umsatzausfallentschädigungen und weiter Kurzabeitergeld für betroffene Betriebe und deren Mitarbeiter. Die ungehemmte weitere Ausbreitung des Virus würde Existenzen vernichten - und zwar physisch. Woher die positiven Testergebnisse bei Leuten kommen, die nie zum Testen waren, weiß ich nicht, aber ich würde das nicht ungeprüft als Lüge abstempeln. Menschen machen Fehler. @17: In Chemnitz gibt es 6 Krankenhäuser <link>
(24) Pontius · 30. Oktober um 14:50
@21 Aber mehr Infizierte bedeutet auch mehr Kranke & mehr schwer Erkrankte. Da jedoch weniger nichtlebensnotwendige Operationen im Krankenhaus stattfinden, sit da etwas Luft geschaffen worden.
(23) cherry · 30. Oktober um 14:48
@20, das sage ich ja, der Dreh-und Angelpunkt im Gesundheitswesen ist das medizinische Personal. Und da hätte man vielleicht seit dem Frühjahr versuchen sollen etwas zu ändern. OK, geht auch nicht so schnell. Schließlich bedarf es dazu ja auch einer gewissen Ausbildung. Selbst bei Hilfspersonal.
(22) cherry · 30. Oktober um 14:45
... sehe ich dringenden Handlungsbedarf.
(21) cherry · 30. Oktober um 14:45
@19, das ist sicherlich richtig. Aber Gott sei Dank erkrankt ja nicht jeder positiv getestete. Und wer erkrankt, nicht zwingend schwer. Ich weiß nicht, ob es Kurven gibt, die anzeigen wie das Verhältnis ist. Aber möglicherweise schon. Man darf aber auch nicht außer Acht lassen, daß es zu dieser Jahreszeit zwangsläufig mehr Erkrankte gibt. Wobei ja unterm Strich egal ist, warum jemand im Krankenhaus liegt. Er braucht Betreuung. Und da sind wir wieder bei dem Punkt medizinisches Personal. Da ...
(20) gabrielefink · 30. Oktober um 14:40
@17 Alle reden von Infizierten ohne Symptome, Patienten die mit einem Schnupfen zuhause sind und Intensivpatienten. Coronapatienten belegen aber nicht nur Intensivstationen, es kommen viele erst einmal auf die Normalstation und erst wenn es ernst wird, werden sie auf die ITS verlegt. Von diesem Teil der Patienten redet kaum einer. Das ist aber der Teil, der das Krankenhauspersonal jetzt schon wieder fast an seine Grenzen bringt.
(19) Pontius · 30. Oktober um 14:39
@17 Die Krankenhausbelegung ist zeitlich den Infektionszahlen nachfolgend, dazu scheinen die Infektionszahlen bei den Ältern angezogen haben - die wieder ein höheres Risiko für einen schwereren Verlauf besitzen. Und damit eine höhere Krankenhausbelegung in nächster Zeit vermuten lassen.
(18) cherry · 30. Oktober um 14:34
... Da hat es sicherlich seit dem Frühjahr kaum bis keine Verbesserungen gegeben. Und daran krankt unser Gesundheitssystem nicht erst seit Corona.
(17) cherry · 30. Oktober um 14:33
@16, was die Sache mit den Reisen in Risikogebiete betrifft stimme ich Dir voll zu. Die muß man derzeit nicht zwingend machen. @15, was das "Volllaufen " der Krankenhäuser betrifft, so habe ich dazu keine Zahlen, deswegen halte ich mich da bedeckt. allerdings habe ich am Dienstag oder Mittwoch eine Verantwortlichen der Stadt Chemnitz im Fernsehen gehört, der sprach von 18 ITS Fällen, bei 35 verfügbaren Krankenhäusern. Aber ich denke, nicht die Betten, sondern das Personal ist das Problem...
(16) Pontius · 30. Oktober um 14:20
@13 Wenn dann Reisen von und in Risikogebiete verboten wären bzw. mit Quarantäne nach Rückkehr erlaubt, gäbe es auch keine Probleme mit der Aufhebung eines Lockdowns. Die gäbe es jedoch auch nicht, wenn sich im Vorfeld schon etwas rücksichtsvoller verhalten worden wäre. Und das ist meiner Meinung nach der Knackpunkt, weshalb ein teilweises Auflösen nicht sinnvoll ist.
(15) gabrielefink · 30. Oktober um 14:16
@13+14 Glaubst Du wirklich, dass die Politiker nur anhand der täglichen Infektionszahlen entscheiden? Die sehen doch auch zum Beispiel wie die Krankenhäuser wieder voll laufen. Und das ist real, unabhängig von richtigen oder falschen Tests.
(14) cherry · 30. Oktober um 14:16
@11, hab ich Dich schon mal als Idioten bezeichnet, obwohl Du anders denkst als ich? Sicherlich ist eine Negierung des Virus Unsinn und auch nicht zielführend. Aber es gibt eben auch andere Untersuchungen als die von Herrn Drosten und dem RKi. und die Leute sind keine Idioten sondern oft weltweit hoch angesehen Wissenschaftler. Und wenn ich Dir jetzt sage, daß hier Leute ein positives Testergebnis bekommen haben, die gar nicht zum Test waren bin ich auch wieder ein Lügner.
(13) cherry · 30. Oktober um 14:12
@12, mag sein, aber mit welcher Begründung willst Du den Menschen in den Bundesländern, wo die Zahlen besser sind den Lockdown und die Vernichtung Ihrer Existenz verkaufen? Leider geht es hier immer nur um Infektionszahlen. Daß die allein nicht wirklich viel aussagen wird ignoriert, wer was dagegen sagt wird beschimpft und vernichtete Existenzen werden ignoriert. Nach dem Motto "kann man wieder aufbauen". Kann man eben oft nicht.
(12) Pontius · 30. Oktober um 14:07
@3 Doch ich glaube schon, dass der Lockdown anfangs nur für November geplant ist - natürlich wie angesprochen mit der Option zur Verlängerung. Und das sie keine Zahlen zum Ende des Lockdowns angegeben haben hat den Vorteil, dass dann nicht wieder Bundesländer abspringen, sobald diese Grenze erreicht wurde.
(11) LordRoscommon · 30. Oktober um 13:50
@10: Die ständige Verharmlosung bis hin zur kompletten Leugnung von Corona nervt nicht nur, sie ist stattszersetzend und gesundheitsgefährdend für breite Bevölkerungsschichten. Das hat auch NICHTS mit "andersdenken" zu tun, sondern ist schlichtweg LÜGE. Das ist "Covidioten" als Bezeichnung schon fast verharmlosend.
(10) cherry · 30. Oktober um 13:42
@9, Deine ständigen Beleidigungen anders Denkender nervt langsam. Das kann man auch anders ausdrücken. Kurzarbeitergeld reicht aber für viele nicht zum Leben. Außerdem zieht es nur dann, wenn der Arbeitsplatz erhalten bleib. Das ist aber angesichts der vielen drohenden Insolvenzen nicht gesichert. Und die Umsatzausfallerstattung gibt es auch nicht für alle. Das haben wir beim ersten mal schon erlebt.
(9) LordRoscommon · 30. Oktober um 13:27
@8: Ja, wer häte denn gedacht, dass die Covidioten mal gescheit in ihrer Schusterkugel wären? @7: Natürlich interessieren die Arbeitsplätze, darum gibt es doch weiter Kurzarbeitergeld und jetzt sogar die Umsatzausfallerstattung. @5: Völlig richtig! Und wie lange das also noch dauern kann, ist hier wunderbar nachzulesen.
(8) schoko · 30. Oktober um 13:19
Ja wär hätte das gedacht. Da ist noch gar nicht zu und es wird schon laut darüber nachgedacht zu verlängern. Richtet euch mal darauf ein, das erst wieder zu Ostern geöffnet. Aber auch nur weil spätestens dann die Zustimmung auf ein Minimum gesunken ist.
(7) cherry · 30. Oktober um 12:55
@6, nicht nur die Dörfer leiden, was ich mir gut vorstellen kann, sondern auch die, deren Existenz nun im zweiten Anlauf möglicherweise ganz zerstört wird. Das wirkt sich dann auch auf die Arbeitslosenzahlen aus, denn in der Regel gehen damit auch Arbeitsplätze verloren. Aber das interessiert ja derzeit keinen :-(
(6) luciges · 30. Oktober um 12:26
Die Verlängerung dürfte so gut wie sicher sein; nur bitte keine unnötigen Grenzschließungen. Die gemischten Dörfer entlang der Saar leiden.
(5) lenar · 30. Oktober um 11:40
Wie lange das alles gehen wird hängt von den leuten ab wie sie sich verhalten.
(4) yimdude · 30. Oktober um 11:32
Es ist doch absehbar, dass der "Teil"-Lockdown noch länger anhalten wird. Die Zahlen werden nicht innerhalb von vier Wochen so stark sinken, dass dies nicht notwendig wird. Es geht nun mal drum diese Infektionszahlen jetzt deutlich zu veringern. Deshalb wäre es nur vernünftig, den Lockdown zeitlich auszuweiten, sollte keine deutliche Verbesserung eintreten.
(3) cherry · 30. Oktober um 11:28
Ich denke, es war von Anfang an gar nicht geplant, daß Ganze auf den November zu beschränken. Man will natürlich die Weihnachtsfeiern und Silvesterfeiern in Familie vermeiden. Aber hätte man das gleich gesagt wären die Proteste wohl größer. So kommt es scheibchenweise.
(2) Pumuckeline · 30. Oktober um 11:26
@1 : Finde ich auch... der Winter steht erst vor der Tür und der kann sich ja ziehen bis März oder April...
(1) steffuzius · 30. Oktober um 11:23
Ich persönlich sehe es noch nicht, dass Ende November alles wieder zum jetzigen Stand zurückkehrt; sowohl bei den Einschränkungen als auch bei den Infektionszahlen
 
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