Saarbrücken (dts) - Angesichts weiter steigender Energie- und Spritpreise will der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) die Bürger zügig steuerlich entlasten. Den Menschen stehe zu Beginn der Heizsaison ein "teurer Winter" ins Haus, sagte er der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). ...

Kommentare

(8) AS1 · 14. Oktober um 17:54
@6 Ich habe lediglich die beiden Möglichkeiten des Handelns aufgezeigt, wenn es kostenneutral bleiben soll. Und Du wirst lachen - es gibt in der Tat Gegenden, wo es vor Wohnungen so wimmelt - einige davon auch mit sehr geringen Nebenkosten. Zum Beispiel meine Erstwohnung.
(7) Pontius · 14. Oktober um 17:20
@5 Bleibt nur die Frage, ob die Kostenstabilität bei dem riesigen Wohnraumangebot überhaupt möglich wäre.... - mit fortschreitendem Ansteigen des CO2-Preises kann sich das jedoch drehen.
(6) Shoppingqueen · 14. Oktober um 17:18
@5 Stimmt, jetzt wo Du es sagst.... Der Markt wimmelt gerade so vor Wohnungen wo die Nebenkosten geringer sind als das Abo einer Tageszeitung. Selten so einen Mist von Dir gelesen...
(5) AS1 · 14. Oktober um 17:11
@3 Genau zwei: entweder umziehen in eine Niedrigenergiewohnung oder Einsparungen vornehmen - wenn das Ganze auf Kostenstabilität hinauslaufen soll.
(4) Pontius · 14. Oktober um 17:07
@3 Natürlich 100% der CO2-Kosten zu zahlen
(3) Shoppingqueen · 14. Oktober um 15:58
@2 Welche Option haben da Mieter?
(2) satta · 14. Oktober um 14:28
Vielleicht wird ja der eine oder andere Gasnutzer durch die steigenden Preise wenigstens mal kurz nachdenklich und hinterfragt seinen privaten Konsum? Dass sich die Party der fossilen Energieträger in den Industrieländern und weltweit ihrem Ende nähert, dürfte sich langsam herumgesprochen haben.
(1) AS1 · 14. Oktober um 14:04
Den Strompreis durch Abgabenentlastung zu senken, ist sicher kein falscher Schritt, wir haben die höchsten Strompreise weit und breit. Steuern auf Mineralöl und Gas zu senken, wäre ein völlig falsches Signal.
 
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