Essen (dts) - Der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns RWE, Rolf Martin Schmitz, hat die Lastenverteilung zwischen ostdeutschen und westdeutschen Bundesländern beim Kohleausstiegsgesetz kritisiert. Er habe sich nicht vorstellen können, "dass die Lasten beim Kohleausstieg so ungleich verteilt ...

Kommentare

(2) nierenspender · 24. Januar um 16:40
Der flennt ja nur rum weil die Lausitz in Vattenfall-Hand ist. Und wenn man einen Konflikt befrieden will tritt man nicht hinterher noch mal nach.
(1) Grizzlybaer · 24. Januar um 16:33
Er hat ja Recht, dass im Osten die Kraftwerke länger in Betrieb bleiben. Aber im Westen kann sogar das Werk in Datteln neu in Betrieb gehen!
 
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