Moskau (dpa) - Nach massenhaften Beschwerden über erzwungene Stimmabgaben bei der Parlamentswahl in Russland hat die Zentrale Wahlkommission eine Prüfung der Vorwürfe angekündigt. Es gebe aus 45 Regionen des Landes 137 Mitteilungen «über den Zwang zur Stimmabgabe», sagte Wahlleiterin Ella Pamfilowa ...

Kommentare

(5) krebs77 · 18. September um 19:23
Bei ca. 140 Millionen Einwohner hatte es nur 137 Meldungen gegeben? Das ist doch wohl mehr als lächerlich. Die Russen haben sich eine Schlange ins Bett geholt und werden diese nicht mehr los. Ein HURRA auf Putin ..... einen Volksverhöhner auf Lebenszeit. Viel Spaß noch denn von jetzt an dürft ir nur noch die Klappe halten ( es sei denn ihr wollt von der Bildfläche verschwinden )
(4) satta · 18. September um 15:41
Das dient am Ende auch nur der Beschwichtigung der letzten putinkritischen Kräfte im Land.
(3) andreas17 · 18. September um 13:31
hat jemand etwa was anderes erwartet?
(2) Pontius · 18. September um 12:46
"Viele prominente Oppositionelle sind nicht zur Wahl zugelassen" Kommt noch hinzu.
(1) storabird · 18. September um 09:59
Das kann ich mir, vorallem in Russland, überhaupt nicht vorstellen.
 
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