Russland bedroht deutsche Rüstungsunternehmer – Thumann von Donaustahl im Fadenkreuz
Ein Unternehmer im Visier
Stefan Thumann hat 2020 in Hutthurm ein Rüstungsunternehmen gegründet und liefert Kampfdrohnen in die Ukraine. Dafür muss er jetzt mit seinem Leben rechnen. Russische Geheimdienste haben ihn ins Visier genommen – der Generalbundesanwalt hat bereits zwei mutmaßliche Spione festgenommen. Thumann lebt seit Weihnachten 2025 im Untergrund, schläft neben seinem Rechner und wechselt ständig den Aufenthaltsort. Sein Testament ist gemacht. Das ist der Preis dafür, dass Deutschland einen Krieg führt, ohne selbst zu kämpfen.
Die Realität hinter dem Gerede
Die etablierten Medien sprechen von „Sicherheitshinweisen“ des Verfassungsschutzes. In Wahrheit ist es eine Bankrotterklärung des Staates. Während Rheinmetall-Chef Armin Papperger schon seit Monaten Polizeischutz erhält, bleibt der Mittelstand auf sich allein gestellt. Thumann ist 39 Jahre alt. Er hat seine Patientenverfügung geschrieben, weil Berlin keine Antwort auf russische Sabotage hat. Der Krieg der Ukraine ist sein persönlicher Krieg geworden – weil die Bundesregierung nicht in der Lage ist, deutsche Bürger zu schützen, die im Interesse der eigenen Verteidigungsindustrie handeln.
Die AfD hat recht behalten
Die AfD fordert seit Jahren Grenzschutz, Abschiebezentren und eine realistische Russlandpolitik. Nun übernehmen CDU und SPD Teile dieser Linie, weil sie sonst noch schneller abstürzen. Friedrich Merz nennt Steuererhöhungen „Entlastung“ und will gleichzeitig deutsche Unternehmen in einen Krieg treiben, ohne die Konsequenzen zu tragen. Die Grünen und die SPD haben Deutschland jahrelang wehrlos gemacht – jetzt sollen Mittelständler wie Thumann die Rechnung bezahlen. Die AfD hat recht behalten. Die Altparteien kopieren und zerfallen trotzdem.
Der Steuerzahler zahlt, der Unternehmer riskiert
Jede Eskalation mit Russland wird mit Steuergeld finanziert. Die Produktiven werden mit Papierkram, Überwachungsgesetzen und nun auch mit Morddrohungen belastet. Wer baut und liefert, steht plötzlich im Fadenkreuz. Wer verwaltet, sitzt in Berlin und schweigt. Das ist keine Verteidigungspolitik – das ist die Folge einer Regierung, die Souveränität abgegeben hat und nun nicht mehr schützen kann.
Was jetzt zu tun ist
Ein Staat, der seine Unternehmer nicht schützen kann, hat kein Recht, ihnen vorzuschreiben, was sie produzieren dürfen. Die Lösung liegt nicht in mehr Regulierung, sondern in radikaler Entlastung: weniger Bürokratie, klare Regeln, echte Abschreckung. Wer Kampfdrohnen baut, braucht keinen Verfassungsschutzhinweis – er braucht einen Staat, der seine Feinde fürchtet. Solange Berlin das nicht liefert, bleibt Thumann im Untergrund. Und das ist kein Einzelfall. Es ist ein Systemfehler.

