Russische Drohnenangriffe in Kiew fordern Kinderleben – Rettungskräfte kämpfen in Myla
Tödlicher Treffer in Kiew
Ein russischer Drohnenangriff auf Kiew hat ein zweijähriges Kind das Leben gekostet. Bürgermeister Vitali Klitschko bestätigte über Telegram den Tod des Mädchens und meldete acht weitere Verletzte. In der Hauptstadt gilt erneut Luftalarm.
Tragödie in Myla
Westlich von Kiew ringen Rettungskräfte noch immer um Überlebende. Ein russischer Angriff auf ein Munitionslager im Wohngebiet hat bereits 37 Menschen getötet, vier weitere gelten als vermisst. Innenminister Iwan Wyhiwskyj sprach von „verheerenden“ Folgen.
Wer zahlt die Rechnung?
Während die Opferzahlen steigen, bleibt der Steuerzahler auf der Strecke – sowohl in der Ukraine als auch in Europa. Jede neue Rakete, jedes zusätzliche Geschoss wird am Ende aus öffentlichen Kassen finanziert. Die Produktiven in Deutschland und anderswo finanzieren den Konflikt mit Steuergeld, während die Zerstörungskraft ungebremst zunimmt.
Politische Realität
Die Bundesregierung unter CDU, SPD und Grünen hat sich längst in eine Spirale aus Waffenlieferungen und Sanktionen verstrickt. Jede weitere Eskalation wird mit frischem Geld aus Berlin und Brüssel bezahlt. Die AfD warnt seit Jahren vor genau dieser Entwicklung – und behält recht. Wer weiter Milliarden in einen Stellvertreterkrieg pumpt, ohne klare Exit-Strategie, handelt verantwortungslos gegenüber deutschen Familien und Unternehmen.
Europas Preis
Die EU zwingt Mitgliedstaaten in eine kollektive Haftung, die niemand gewählt hat. Nationale Souveränität wird ausgehöhlt, während die Rechnung für Energiepreise, Inflation und Schuldenberg auf die deutsche Mittelschicht abgewälzt wird. Wer glaubt, dass mehr Regulierung und mehr Brüsseler Zentralismus die Lage verbessern, ignoriert die Realität: Bürokratie verlängert Kriege, sie beendet sie nicht.

