Bild: Quotenmeter ARD, ZDF und das Deutschlandradio haben sich darauf verständigt anlässlich des Teil-Lockdowns Unternehmen entgegen zu kommen. Ist eine Betriebsstätte aufgrund einer behördlichen Anordnung für insgesamt drei Monate geschlossen, kann sich das entsprechende Unternehmen von der ...

Kommentare

(12) osterath · 27. November 2020
ich wollte hier kein mitleid hervorrufen, es gibt aber dinge, über die ich mich sehr ärgern kann. zumal ich mehr als 40 jahre voll gearbeitet habe. ich gehöre nicht zu dem kreis, den @thrasea beschrieben hat, 10 % mehr schwerbehinderung hätten mir etwas mehr gebracht. aber dazu war die sozialbehörde zu geizig.
(11) osterath · 27. November 2020
@9, thrasea, vergessen, antwort war an dich gerichtet.
(10) osterath · 27. November 2020
unter kleinverdiener verstehe ich leute, die unter 1000,-- euro netto bekommen. zu diesen gehöre ich seit mehr als 1 jahr auch, aufgrund von krankheit. lebe alleine, zahle alleine meine miete, nebenkosten, versicherungen, internet + tel. usw. da bleibt nicht viel übrig, da könnte man wirklich mal nachrechnen . das einzige an vergünstigungen ist: ich zahle im jahr 80,-- euro für eine jahresfahrkarte, die ich derzeit so gut wie gar nicht gebrauche, da ich mich nicht in grösseren städten aufhalte.
(9) thrasea · 27. November 2020
@8 Definiere Kleinverdiener? Wer staatliche Unterstützung wie ALG2, Grundsicherung, Pflegegeld etc. erhält, wird von den Gebühren befreit. Wer dafür zu viel verdient, der muss die Abgabe bezahlen. Aber irgendwo muss man halt eine Grenze setzen. Der Vorteil für diese Kleinverdiener ist wiederum, dass sie das gesamte Angebot nutzen können und nicht extra noch einen PayTV-Vertrag abschließen müssen, um irgendwelche Sportsendungen sehen zu können.
(8) osterath · 27. November 2020
wie sieht das denn für den "kleinverdiener" aus? die schauen wieder mal in die röhre. das ist sehr ungerecht. meines erachtens sollten alle von den gebühren befreit werden. ich schaue schon seit ende märz/anfang april kein tv mehr, ich höre radio. ich weiss auch, diese werden von den gebühren ebenfalls bezahlt. nur diese kosten sind dann nicht ganz so hoch, darüber sollte sich die politik auch gedanken machen.
(7) AS1 · 26. November 2020
@3 @5 Wenn ich mich recht entsinne, hatten wir dieses Thema erst vor Kurzem diskutiert. Und wie schon in jenem Thread gesagt: ich halte die öffentlich-rechtliche Grundversorgung für wichtig, aber nicht zu diesem absurd hohen Preis. Versorgungsmentalität, viel zu dicker Personalbesatz und eine Ausdifferenzierung des Programms, die mit Grundversorgung nichts mehr zu tun hat, ist Wildwuchs - und der muß beschnitten werden.
(6) michifritscher · 26. November 2020
@5: Wenn der Auftrag wirklich " x-faches Vollunterhaltungsprogramm" lautet dann muss da kräftig zurechtgestutzt werden. "Infomationsprogramm" würde schon dicke reichen. Und wieso man da die Farce der Unabhängigkeit durch eigene Einzugszentralen macht und es nicht einfach mittels Steuern bezahlt kapier ich eh nicht. Die sind doch eh 100%ig staatlich kontrolliert.
(5) thrasea · 26. November 2020
@4 Ich stimme dir insoweit zu, dass ich weder Silbereisen und Tatort anschaue, auch eine Sportschau interessiert mich kaum. Der Grundversorgungsauftrag besteht aber nicht darin, nur das zu senden, was ALLE sehen wollen, sondern jedem ein Angebot zu machen und aus jeder Sparte / jedem Genre etwas zu senden. Es gibt so viel mehr als Silbereisen - sowohl im Fernsehen, als auch im Radio. Vielleicht muss man dazu auch mal DLF hören, alpha, arte oder 3sat einschalten, Mediatheken nutzen...
(4) k506497 · 26. November 2020
@3 Das mag so sein, aber bei dem was da gesendet wird, fällt es mir schwer zu verstehen, warum erhöht wird. Ich meine mal, hundertfach Silbereisen und Tatort im Jahr, muss das sein? Dazu meiner Meinung nach zu viele dritte Programme. Im Hörfunk auch nur Endlosschleifen der gleichen Musik. Braucht es das alles? Könnte man nicht da anfangen zu sparen?
(3) thrasea · 26. November 2020
Um mal Legenden entgegen zu wirken: Der Rundfunkbeitrag wurde seit Einführung im Jahr 2013 nicht erhöht - im Gegenteil, 2015 wurde er sogar gesenkt und war seitdem unverändert. Die jetzt vorgeschlagene "saftige Erhöhung" um 86 Cent bzw. knapp 5% ist nicht einmal ein Inflationsausgleich, die Anstalten mussten und müssen gleichwohl sparen.
(2) k506497 · 26. November 2020
@1 Hätte nichts dagegen wenn Sachsen Anhalt die Erhöhung standhaft blockiert. Diese Melkmaschiene GEZ geht mir sowas von auf die Nüsse. Ein entkommen ist unmöglich. Die Erhöhung einfach nur eine Frechheit.
(1) michifritscher · 26. November 2020
Und die privaten Haushalte sehen sich, falls Sachsen-Anhalt noch einknickt (und genug Druck wird ja aufgebaut...) mit einer saftigen Erhöhung konfrontiert...
 
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