Berlin (dts) - Die Grünen-Politikerin Claudia Roth hofft auf eine Wahlrechtsreform in der neuen Legislaturperiode. Sie bedauere er "außerordentlich", dass eine solche Reform in der vergangenen Wahlperiode nicht geglückt ist, sagte Roth am Dienstag im Deutschlandfunk. Man habe insgesamt acht Jahre an ...

Kommentare

(7) suse99 · 26. Oktober um 11:03
@6: Nein, damit schafft man nur neue Probleme. Wenn plötzlich die CDU in Bayern mitspielt und die CSU in der ganzen Republik, werden beide Parteien womöglich von noch mehr Menschen gesamt gewählt, bilden eine Koalition, streiten um die Wähler,... Oder noch mehr Leute wollen dann noch rechter wählen, oder.....denk doch einfach mal ein wenig weiter über die Konsequenzen nach
(6) roger1d · 26. Oktober um 10:55
Die CDU sollte sich von der CSU lösen, damit löst man auch viele Probleme.
(5) thrasea · 26. Oktober um 10:52
Man muss schon aufpassen, wem man hier die Schuld an einer fehlenden bzw. gescheiterten Wahlrechtsreform gibt. Es gab einen sehr guten gemeinsamen Vorschlag der Oppositionsparteien FDP, Grüne und Linke, den sogar die SPD mitgetragen hätte. Der wichtigste Punkt wäre eine Verringerung der Wahlkreise auf 250 gewesen. Der Vorschlag ist an der Union gescheitert, hauptsächlich an der CSU. Diese war nicht bereit, die zu erwartende Verringerung ihrer vielen Direktmandate mitzutragen.
(4) suse99 · 26. Oktober um 10:43
...sie so wirklich nicht arbeitsfähig sind und es passiert wirklich eine echte Reform. Träumen darf ich doch noch, oder?
(3) suse99 · 26. Oktober um 10:42
Mal gehässig sei: Man braucht doch mehr als eine Wahlperiode um Pensionsansprüche zu "ersitzen". Also werden die neuen von den 736 bestimmt nicht dafür stimmen ihre Sitze wieder abzuschaffen zur nächsten Wahl. Wer verzichtet schon freiwillig auf eine Jahreskarte der Bahn, Fahrservice, Büro, Geld, Ausstattung,...und eine sichere Rente? Die ÜberhangsitzerInnen bestimmt nicht, die haben ja nicht mal einen Wahlkreis den sie besuchen und vertreten müssen. Ernsthaft: Hoffentlich merken die 736, dass
(2) GeorgeCostanza · 26. Oktober um 10:26
Jetzt muss man sich vorstellen, wie komplex (um nicht zu sagen kompliziert) das Wahlrecht ist, wenn die 8 Jahre dafür brauchen. Oder ist das so wie "Ich hab 8 Jahre gebraucht, um Moby Dick zu lesen, weil ich jedes Jahr nur ne 2 Stunden reingeguckt hab"?
(1) gunty · 26. Oktober um 10:09
Ja nee, is klar - 8 Jahre gearbeitet - teure Nichtsnutze!
 
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