Moskau/Berlin (dpa) - Nach fast fünf Jahren als Aufsichtsratschef beim russischen Energieriesen Rosneft trennt sich der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder von dem Staatsunternehmen. Der 78-jährige habe mitgeteilt, dass es ihm unmöglich sei, seine Amtszeit zu verlängern, teilte das ...

Kommentare

(14) osterath · 21. Mai um 17:17
@12, Mike_1, das war auch mein gedanke, er sollte die deutschen nicht für blöd verkaufen, jetzt ist es zu spät für ihn.
(13) mesca · 20. Mai um 22:14
@4 Das schöne Leben aufgeben? Alles Vermögen eingefroren werden... Das mit dem Büro und seinen Mitarbeitern kann er verschmerzen, aber so gar nix mehr haben, das ist sogar für den lupenreinen Sozialdemokraten kein Leben!
(12) Mike_1 · 20. Mai um 20:35
Ich hoffe nicht das er nun erwartet, das Deutschland sagt er habe sich richtig entschieden.... nach knapp 3 Monaten Krieg ist dieser Schritt zu spät und vor allem hat er ja noch nicht alle seine Posten bei dem lieben Best-Buddy Wladimir Putin gestrichen und wird es wohl auch nicht tun, wir sollen es wohl aber anerkennen das dieser Schritt nun alles ändere, .... NEIN das tun wir nicht....also für mich gesprochen ich tue es jedenfalls nicht....
(11) ticktack · 20. Mai um 15:10
Ein echter Schröder kann als lupenreiner Demokrat auch ohne den Posten als Aufsichtsratschef Europa und Deutschland in den Rücken fallen.
(10) wolow · 20. Mai um 15:03
supper
(9) TheRockMan · 20. Mai um 14:17
@7,8: Abwarten, Tee trinken. Muss ja nicht ausm Samowar sein.
(8) thekilla1 · 20. Mai um 14:05
@6 Ja das ist klar. Ich wollte eher darauf hinaus, dass es wahrscheinlich wieder keine Stellungnahme von Schröder selbst geben wird.
(7) Schruppinator · 20. Mai um 14:03
@6 Mag so sein. Was spricht dagegen, dass er sich zusätzlich noch selbst erklärt?
(6) TheRockMan · 20. Mai um 13:42
@5: Ich kenne russisches Recht nicht, aber in Deutschland wäre das eine Pflichtmitteilung, die das Unternehmen herausgeben muss.
(5) thekilla1 · 20. Mai um 13:37
Er lässt über das Unternehmen mitteilen?!? Nichtmal die Eier in der Hose, das selbst zu verkünden?
(4) TheRockMan · 20. Mai um 13:32
Hat da jemand Angst, demnächst auf der Sanktionsliste der EU zu stehen?
(3) tastenkoenig · 20. Mai um 13:26
Na, der Groschen hat aber lange zum Fallen gebraucht.
(2) RANIVER · 20. Mai um 13:18
Der wird bestimmt ganz arm jetzt...
(1) Marc · 20. Mai um 13:16
Das ist ein Schritt, aber kein Statement von Schröder.
 
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