Berlin (dts) - Der frühere hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat die Entscheidung des CDU-Vorstands kritisiert, den für Anfang Dezember in Stuttgart geplanten Bundesparteitag und die Wahl eines neuen Vorsitzenden zu verschieben. In einem Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" ...

Kommentare

(5) LordRoscommon · 27. Oktober um 22:56
Wieder ein alter weißer Mann, der nicht einsehen will, wie verzichtbar er und seinesgleichen sind.
(4) Pontius · 27. Oktober um 19:45
@3 Siehe die Ministerpräsidenten bei den Coronamaßnahmen - und das sind nur 16.
(3) Honoria1 · 27. Oktober um 19:16
Wenn sich die bei so etwas schon so schlecht einigen können, braucht man sich gar nicht mehr wundern. Armes Deutschland.
(2) Wasweissdennich · 27. Oktober um 19:08
Wozu verschieben? Ist doch ne grossartige Gelegenheit für die CDU zu beweisen das sie digital im Heute angekommen ist und sie ihn deshalb per Videokonferenzen stattfinden lässt - haha als ob
(1) luciges · 27. Oktober um 18:31
Komischerweise(?) nur die Unterstützer von bösem Friedrich äußern sich heute gegen die Verschiebung des CDU Parteitags. Logisch aber auch selbstsüchtig.
 
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