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Rösler: Länder müssen bei Schlecker-Hilfen mit ins Boot

Berlin (dpa) - Der Bund wird das Hilfspaket für die gekündigten Schlecker-Mitarbeiter nicht alleine schnüren. Wirtschaftsminister Philipp Rösler sagte dem «Spiegel», er werde einen Kredit der staatlichen Förderbank KfW nur möglich machen, wenn Baden-Württemberg zusammen mit den anderen betroffenen Ländern die volle Haftung übernehme. Das sei «zumutbar» und überfordere mit Sicherheit kein Land. Normalerweise trägt der Bund das Risiko bei KfW-Krediten. Derzeit wird über die Finanzierung einer Transfergesellschaft gerungen. Darin sollen rund 12 000 Schlecker-Beschäftigte unterkommen, die nach der Insolvenz entlassen werden müssen.

Handel / Drogerien
18.03.2012 · 11:01 Uhr
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