Robert Pattinson: Positiver Druck

Robert Pattinson
Foto: BANG Showbiz
Der Schauspieler fühlt sich von den Erwartungen der Fans nicht unter Druck gesetzt - ganz im Gegenteil.

(BANG) - Robert Pattinson gefällt der Gedanke, dass er 'The Batman' vermurksen könnte.

Der britische Darsteller scheut sich nicht vor großen Herausforderungen. Bereits 2008 waren alle Augen auf ihn gerichtet, als er Edward Cullen in der 'Twilight'-Reihe verkörperte. Mit der Rolle des Superhelden wagt er sich nun an eine weitere große Franchise-Rolle. "Es ist ein leicht anderes Gefühl, wenn du weißt, dass Unmengen von Leuten sehen werden, woran du arbeitest. Seltsamerweise habe ich die Vorstellung während 'Twilight' genossen, dass du es vermasseln kannst", enthüllt der Frauenschwarm gegenüber dem 'Total Film'-Magazin. "Ich denke, ich fühlte mich selbstbewusst. Ich wollte auf der großen Bühne sein."

Das neue 'Batman'-Abenteuer spielt 18 Monate, nachdem Bruce Wayne sein Alter Ego erstmals vorgestellt hatte und die Einwohner von Gotham reagieren nicht unbedingt positiv auf ihn. Regisseur Matt Reeves erklärt: "Es geht nicht darum, wie er zu Batman geworden ist, sondern um seine frühen Tage, als er Batman ist und weit entfernt davon ist, perfekt zu sein. Er ist noch kein Symbol der Hoffnung für die Stadt. Er ist noch im Anfangsstadium davon, also haben sie Angst vor ihm. Das ist eines der Dinge, mit denen er konfrontiert wird."

Obwohl eine Reihe bekannter Charaktere in dem Film auftreten, sind auch sie noch nicht unter ihrem Alter Ego bekannt. "Selena ist noch nicht Catwoman, was Teil der Reise ist", fügt Matt hinzu. "Oz ist noch nicht die Person, die er sein wird. Tatsächlich mag er es nicht, Der Pinguin genannt zu werden. Und der Riddler tritt zum ersten Mal in Erscheinung."

Film
26.09.2020 · 09:15 Uhr
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