Luxemburg (dts) - Der EU-Rettungsfonds ESM schaltet sich in die Diskussion um eine Erneuerung des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspaktes ein. Mitarbeiter des Fonds haben einen Reformvorschlag ausgearbeitet, über den das "Handelsblatt" berichtet. Die ESM-Ökonomen wollen demnach die Grenze für ...

Kommentare

(1) Anathanas · 25. Oktober um 11:56
"Die Ökonomen von der 'European Stability Mechanism* mit Sitz in Luxemburg wollen die Grenze für den gesamtstaatlichen Schuldenstand von den heute maximal erlaubten 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 100 Prozent anheben". Der ESM-Chef warnte schon bereits etwa 10 Tagen davor, die staatliche Kreditaufnahme im Euroraum zu stark zurückzufahren. Aber wer will denn jahrelang Minuszinsen zahlen? Nix mit Stabilität
 
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