Berlin (dts) - Die Tourismuswirtschaft befürchtet eine Pleitewelle, wenn die Kunden bei annullierten Reisen auf die Rückerstattung ihrer Zahlungen pochen. Diese EU-rechtliche Vorgabe hänge den Unternehmen "wie ein Mühlstein um den Hals", heißt es in einem Brief der drei großen deutschen ...

Kommentare

(13) Marc · 26. März um 21:33
@12 nein, ich irre mich nicht, denn BIS zur Insolvenz ist meine Aussage korrekt ;)
(12) Troll · 26. März um 20:29
@7 Diesmal irrst du dich. Im Insolvenzrecht gilt eben nicht "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst". Da melden alle gläubiger ihre Forderungen bis zu einem bestimmten Datum an. Was an Inselvenzmasse zur verfügung steht, wird entsprechend gequotet. Also anteilig an den Gesamtschulden bekommt jeder einen entsprechendne Anteil aus der Insolvenzmasse (zumindest nachdem die aussonderungs und absonderungsberechtigten Gläuber bedient wurden)
(11) anamia · 26. März um 19:25
Ich finde es verständlich das man sein Geld zurück will. Immerhin hat man für gearbeitet und gespart und bekommt nichts für. Und niemand weiß gerade wann man wieder in Urlaub kann.
(10) flapper · 26. März um 18:29
@9 nutzt dir wenig wenn der Anbieter pleite geht
(9) Schruppinator · 26. März um 18:25
@8 Lass dir doch nen Gutschein für 1500€ oder 2000€ ausstellen. Versuchen kannste es ja. Die werden ja auf Kundenbindung hoffen.
(8) Platon999 · 26. März um 18:01
Wir haben 1200 Euro für eine Pauschalreise auf den Tisch gelegt, die eigentlich am 30.03.2020 stattfinden sollte. Wenn die versuchen, mich jetzt mit einem Gutschein abzuspeisen, bin ich schneller beim Anwalt, als ein Touribomber von der Landebahn runter!
(7) Marc · 26. März um 17:57
@6 der, der zuletzt dran ist, ist der Dumme...daher werden es alle so schnell wie möglich fordern...ist eben immer so...siehe: Toilettenpapier...
(6) Grizzlybaer · 26. März um 17:54
@4 Aber wenn alle das Geld zurück wollen, ist es auch nicht sicher, dass alle das auch bekommen! Denn wenn Insolvenz angemeldet wird, ist meistens nicht genug da um alle zu entschädigen!
(5) flapper · 26. März um 17:43
die Sommerbuchungen für Italien und Spanien dürften erstmal komplett zusammenbrechen
(4) Marc · 26. März um 17:38
@3 Naja, DANN gäbe es den Veranstalter ggf. noch...aber was wenn der Veranstalter Stornogebühren zahlen und dem Kunden den Preis erstatten muss? Dann gibt es den Veranstalter ggf nicht mehr und dann nützt mir ein Gutschein eben nichts. Da ist das mit dem Gutschein zwar gut gemeint von Dir, aber das verzögert die Pleite dann höchstens. Denn im Jahr drauf muss der Veranstalter ja doch das Geld zahlen...und bekommt von mir einen Gutschein.
(3) Grizzlybaer · 26. März um 17:33
@2 Wenn die Leute mit dem Veranstalter zufrieden waren, kann man auch mit einem Gutschein zufrieden sein! Denn man hofft ja doch, dass man in naher Zukunft wieder verreisen kann!
(2) Marc · 26. März um 17:24
@1 Naja, die Margen sind nicht die größten in der Reisebranche...
(1) Grizzlybaer · 26. März um 17:06
Ja jahrelang haben sie gut verdient! Nun ein Einbruch und schon schreien alle!
 
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