Berlin (dts) - Bei ihren Dienstreisen zwischen Bonn und Berlin setzen die Ministerien weiterhin vor allem aufs Flugzeug statt auf die Bahn. Das zeigt eine Antwort des Innenministeriums auf die Anfrage der FDP-Abgeordneten Katharina Willkomm, über die die "Bild" (Montagsausgabe) berichtet. 2018 ...

Kommentare

(6) Dejabacky · 16. September um 09:47
Den überbezahlten Politikern in der Bundes- und den Landesregierungen ist es völlig egal, wie hoch die Preise für ihre für ihre Dienstflüge sind. So oder so, die Kosten dafür trägt der dumpe Steuerzahler, der brav von seinem Einkommen das Geld in den Staatstopf einzahlt, während die Konzerne "transferieren". Solange die Partei-(ChefInnen) dabei sich einander übertreffen wollen, geht es peu à peu weiter abwärts mit dem Klimaschutz
(5) anddie · 16. September um 09:30
Vielleicht kann ja der Bund als Anteilseigner der Bahn die selbige davon überzeugen, dass sie ein paar mehr Direktverbindung zwischen Berlin und Bonn anbietet. Gibt nämlich immer nur 1 am Tag und das am Nachmittag, also denkbar ungünstig für Dienstreisen. Ansonsten kann ich die Beamten verstehen, sie sind angehalten, das günstigste Verkehrsmittel zu nutzen. Und ein Flug auf der Strecke nur die Hälfte wie der Zug.
(4) Mehlwurmle · 16. September um 09:08
Je nachdem wie oft die im Jahr reisen, wäre vielleicht eine Bahncard 100 für die Beamten eine Überlegung wert. Als Gegenleistung, dass sie die auch privat nutzen können, dann mit der 1%-Regelung versteuern und dafür die Flüge nicht mehr erstatten. Würde auch die Abrechnung deutlich verschlanken.
(3) Muschel · 16. September um 04:35
Vermutlich würde auch die diskutierte Steuer auf Inlandsflüge die lieben Politiker nicht davon abhalten diese weiterhin übermäßig zu nutzen, denn es würde ja sowieso der Steuerzahler zahlen.
(2) diddll · 16. September um 03:57
ja ja diese politiker uns brot predigen aber selber sekt saufen. man sollte sie zum mond schießen ohne rückkehr
(1) Friedrich1953 · 16. September um 00:41
Diese Dienstreisen sind deutlich reduzierbar wenn man nur mehr die digitalen Medien richtig einsetzen würde!
 
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