Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat trotz leicht sinkender Infektionszahlen um Unterstützung für längere Corona-Beschränkungen mit neuen Vorgaben bis in den Februar geworben. «Das ist mit diesem Lockdown so wie mit einem Antibiotikum: Wenn Sie zu früh aufhören, kann es anschließend noch ...

Kommentare

(5) setto · 20. Januar um 18:12
" Laut Spahn gibt es derzeit keine Erkenntnisse über Engpässe bei Masken" Im Gegensatz zum ersten Maskentragen stimmt es, allerdings hat nicht jeder ein Ministereinkommen um die teils horrenden Preise inzwischen zu zahlen.
(4) Mafalda · 20. Januar um 10:35
Ich habe drei schulpflichtige Jungs zuhause, homeschooling ist grausig und dass sie ihre Freunde nicht sehen können macht sie sehr traurig. Hoffentlich ist der Albtraum bald vorbei, die Nerven liegen mittlerweile blank.
(3) SinaCena · 20. Januar um 08:38
Ich finde auch, dass das die einzig richtige Entscheidung ist. Für viele Kinder ist es trotzdem eine Katastrophe, und mir tun die SuS einfach nur leid, auch wenn es im Moment eben einfach nicht anders geht :-(
(2) osterath · 20. Januar um 06:51
@1, KonsulW, das sehe ich genauso.
(1) KonsulW · 20. Januar um 05:00
Eine schwierige Lage für Schulen und Kindergärten. Aber sie sollten geschlossen bleiben bis sich die Infektionlage entspannt.
 
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