Berlin (dpa) - Die Bundesregierung will mit einer Gesetzesreform kurzfristigen Kündigungen von Strom- und Gasverträgen durch Billiganbieter sowie Preissprüngen einen Riegel vorschieben. «Wir dürfen die Verbraucher nicht nochmal so im Regen stehen lassen», sagte Oliver Krischer (Grüne), ...

Kommentare

(6) Emelyberti · 26. Januar um 08:35
Was heißt das denn,mehr Schutz?In unseren Gesetzen gibt es so viele Hintertürchen.Irgendwann platzt die Blase und dieser ganze so genannte Reichtum fällt uns auf die Füsse.Die Armut wächst stetig,das verhindert auch kein Mindestlohn.Da wird ein Loch zugestopft,während sich an anderer Stelle ein noch größeres auf tut.
(5) Aalpha · 26. Januar um 03:42
Schwierige Situation! Hätten wir das ganze mal nicht privatisiert! Und jetzt mischt sich der staat doch in die achso sehr private Wirtschaft ein. Was wir an Geldern hätten einsparen können, wenn man den Stromsektor nicht privatisiert hätte!
(4) KonsulW · 24. Januar um 17:35
Bei den Strompreisen besteht dringend Handlungsbedarf der Regierung.
(3) Emelyberti · 24. Januar um 17:00
Wir zahlen die höchsten Strompreise weltweit,da könnte die Politik auch drüber nachdenken,anstatt jetzt wieder Löcher zu suchen,wie man eventuell selbst am Besten dabei weg kommt.Heuchelei hoch 3.
(2) amitiger24 · 24. Januar um 11:12
Am Ende wird der Strom für alle teurer, das wollen nur die einen jetzt nicht sagen und die anderen nicht wahr haben.
(1) Thorsten0709 · 24. Januar um 07:45
Ist längst überfällig mehr Schutz für Stromverbraucher
 
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