Berlin (dpa) - Bundesregierung und Autobauer setzen auf einen Schub für Elektroautos in Deutschland durch neue Milliardenhilfen - es werden aber auch Warnungen und weitere Forderungen laut. Die IG Metall pocht angesichts des Umbruchs in der Branche auf konkrete Absicherungen für die Beschäftigten ...

Kommentare

(16) LordRoscommon · 06. November um 21:36
@14. "10 Haushalte je 3 - 5 E-Autos" - das bedarf der Erklärung. Analog zu @15 möchte ich fragen, ob da JEDER Haushalt 3 - 5 EAutos hätte, oder alle zusammen. @12: Nein, wir sind Dummies. Die Zukunft der Auto-Industrie braucht weniger Beschäftigte, das ist so sicher wie das "Amen" in der Kirche, egal ob nun Brennstoffzelle oder Batterie-Antrieb. @11: Dann GEH doch zu Netto! @9: Wenn kein Geld dran zu verdienen ist, wirds nicht gemacht. Das ist unser System. Ja, dieses System ist shice.
(15) thrasea · 06. November um 21:12
@14 Zehn Haushalte mit je 3-5 Autos haben? Also 10 Wohnungen mit insgesamt 30-50 Autos? Bist du sicher, dass das ein typischen Szenario für den ländlichen Raum ist? :-) Die kann man ja gar nicht gleichzeitig fahren und braucht sie auch nicht gleichzeitig laden. Außerdem sind Experten der Meinung, dass die Infrastruktur ausreichend ist: "Demnach wären schon mit der heutigen Infrastruktur etwa 13 Millionen E-Fahrzeuge machbar." Nur in Ballungsgebieten muss aufgerüstet werden. <link>
(14) Marcus1974 · 06. November um 01:39
Wie soll dies im ländlichem Raum gemacht werden ? Wenn hier 10 Haushalte je 3 - 5 E-Autos hätten, würde unsere Stromleitung abfackeln (alte Überlandleitung). Wäre doch erst mal ne Gute Idee, die Infrastruktur zu erneuern, bevor so ein Blödsinn kommt.
(13) thrasea · 05. November um 16:03
@8 Und wie viele Landstriche werden für die Förderung von Öl verwüstet? Wie viele Landstriche werden für die Förderung von Kohle verwüstet - auch in Deutschland? Bis jetzt erzeugt Deutschland noch mehr Strom, als in Deutschland verbraucht wird.
(12) Wasweissdennich · 05. November um 10:18
@9 wenn jeder siebte in Deutschland im Autobau und Umfeld sein Lebensunterhalt erwirtschaftet sind wir alle Autolobby
(11) Muschel · 05. November um 10:09
Dann lieber kein Auto als so einen unausgegorenen Mist ohne Infrastruktur.
(10) DJBB · 05. November um 10:02
@9 leider nicht überall machbar
(9) brooke · 05. November um 09:55
Weg vom Individualauto, hin zu mehr ÖPNV wäre aber nachhaltiger und könnte die Industrie genauso pushen. Nur doof für die Autolobby..
(8) ticktack · 05. November um 08:44
In Chile und Bolivien werden große Landstriche für das Batterie-Litium verwüstet und in den europäischen Nachbarländern teurer Strom - gerade auch aus Atomkraftwerken - eingekauft, damit wir als die Besserdeutschen zeigen können: Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen.
(7) Gommes · 05. November um 08:07
@6 willkommen im land der schildbürger
(6) Shoppingqueen · 05. November um 07:00
Erst die Infrastruktur dann die Fahrzeuge. Alles andere hat keinen Sinn...
(5) DJBB · 05. November um 06:57
Wieso nicht die Brennstoffzelle fördern????
(4) ausiman1 · 04. November um 23:58
Mein nächstes Fahrzeug fährt mit RTS Antrieb = Rindvieh tritt selbst ! LOL
(3) Brisco82 · 04. November um 22:16
Das wird ja immer besser :-) Dann bekomme ich nächstes Jahr ein PluginHybrid als Dienstwagen, mal sehen wer liefern kann. Fetter Zuschuss und 0,5% zu versteuern. Geil.
(2) Myabi · 04. November um 22:10
ich hatte mit dem Gedanken gespielt mir einen alten Benz zu kaufen...einen aus der Generation "Wenn-was-kaputt-ist-kann-man-es-noch-selbst-reparieren" - wäre halt ein Diesel, aber mit Oldtimer-Zulassung :D
(1) MoonmanXL · 04. November um 22:07
Tolle NEWS, mein nächstes Auto fährt mit Wasserstoff !
 
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