Berlin (dpa) - Mit einem feierlichen Gelöbnis von 400 Bundeswehrrekruten hat die Bundesregierung zum 75. Jahrestag des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler an den Widerstand gegen das NS-Regime erinnert. «Wir müssen das Gedenken pflegen und die Erinnerung weitertragen. Wir müssen dafür sorgen, ...

Kommentare

(19) steffleu · 20. Juli um 17:14
@17) ich versteh die frage nicht
(18) O.Ton · 20. Juli um 16:44
@17: Bilde bitte einen Satz aus den Worten "Hase, Jäger, Feld". ^^
(17) steffleu · 20. Juli um 14:55
@14) ich muss dir recht geben, aber man sollte die Gegenwart nicht aus den augen verlieren, und davor hab ich angst ( so ehrlich war ich noch nie,,,)
(16) tastenkoenig · 20. Juli um 14:49
@14: scheint so @15: Nochmal: Die Erinnerung an die Geschichte verhindert in keinster Weise die Lösung der Probleme der Gegenwart. Der Verzicht darauf löst kein einziges Problem, sondern schafft eher neue (oder auch alte). Wenn aktuelle Probleme unzureichend oder gar nicht gelöst werden, dann liegt das mit Sicherheit nicht daran, dass man sein Geschichtsbewusstsein pflegt.
(15) steffleu · 20. Juli um 14:49
was ist denn daran falsch, das alte mal beiseite zu lassen und einfach mal für sorgen, dass die leute jetzt , heute, und in naher Zukunft ein angenehmes leben führen ? was bringt es in der Vergangenheit zu schwelgen ? wir leben doch heute und nicht im dritten reich
(14) steffleu · 20. Juli um 14:44
@13) du hast es auch net kapiert
(13) tastenkoenig · 20. Juli um 14:27
@12: Ich weiß nicht, wie ich's noch verständlicher beschreiben soll. Ewiggestrig sind die, die aus der Geschichte nichts lernen. Um aus der Geschichte lernen zu können, muss man sie aber kennen und nicht verdrängen. Dass Du am Existenzminimum schnupperst hat jedenfalls absolut nullkommanix mit dem Gedenken an den 20.Juli zu tun.
(12) steffleu · 20. Juli um 14:18
@11) was würde mir das bringen ein ewig gestriger zu sein ? gar nichts.... worum es geht, worum es MIR geht...einmal an die menschen zu denken, die vielleicht nicht so git dastehen, wie andere....ich meine aber nicht die Rückkehrer aus syrien, sondern, die wie ich am Existenzminimum schnuppern...
(11) tastenkoenig · 20. Juli um 14:12
@10: Du sollst nicht die Fehler machen, die andere vor Dir gemacht haben, und auch nicht diejenigen in die entsprechende Position bringen, die diese Fehler wiederholen wollen. Du sollst verstehen, warum Dinge heute so sind wie sie sind. Ohne Geschichte versteht man die Gegenwart nicht.
(10) steffleu · 20. Juli um 14:02
@7) wozu denn Geschichtsbewusstsein ? bringt mich das irgendwie vorwärts …? soll ich jetzt mitleid mit ernst Thälmann haben ?
(8) HansDampf49 · 20. Juli um 13:39
@1 Ah. Ein Dresdner. Nuff said....
(7) tastenkoenig · 20. Juli um 13:35
Egal, was man für die wirklich wichtigen Probleme hält - Geschichtsbewusstsein steht deren Lösung nicht im Wege. Im Gegenteil.
(6) steffleu · 20. Juli um 13:30
ist mir vollkommen klar, dass es hier nur minus- Bewertungen gibt
(5) steffleu · 20. Juli um 13:29
@4) das wird alles hochgepuscht, so akut ist das Problem nicht, auch die afd wird sich irgendwann wieer selbst zerlegen.... was issn mit den reps passiert oder der NPD, gerade in Sachsen ? wählt keiner mehr... aber auch bei dir hab ich das gefühl, du verstehst nicht, worauf ich hinaus will, oder willst nicht
(4) tastenkoenig · 20. Juli um 13:22
Sieh Dich um, wie der Braune Müll wieder salonfähig wird. Es betrifft uns alle mehr als uns lieb sein kann.
(3) steffleu · 20. Juli um 13:20
@2) hey, das is erstens zig jahre her, und zweitens betrifft es unsere Generation überhaupt nicht mehr (schade natürlich für die, die es erlebt haben)… worum geht's denn heutzutage ? alle reden vom Klima, oder wie hier jetzt vom ns-regime… die Probleme, die die bürger haben kommen überhaupt nicht mehr zur sprache das wollte ich mit meiner ersten message sagen, nur nicht so umständlich
(2) tastenkoenig · 20. Juli um 13:11
Könntest Du bitte mal erläutern, inwiefern das Gedenken an den Widerstand gegen das NS-Regime dem Denken an das eigene Volk widerspricht?
(1) steffleu · 20. Juli um 12:50
wie wäre es denn mal damit, ans eigene Volk zu denken?
 
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