Berlin (dpa) - Zehntausende Corona-Fälle in Deutschland, und der Anstieg geht weiter: Die Bundesregierung versucht deshalb energisch, die Debatte über eine Lockerung der Abwehrmaßnahmen einzudämmen. Zu groß ist die Angst, die Menschen könnten die gerade erst durchgesetzten Kontaktbeschränkungen zu ...

Kommentare

(5) thrasea · 30. März um 18:32
@4 Ich habe bisher noch keine vernünftigen Argumente gesehen, welche die gegenwärtigen Maßnahmen als überzogen belegen würden?
(4) cherry · 30. März um 18:24
Schon komisch, daß alle, die auch mit vernünftigen Argumenten belegen, daß einige Maßnahmen überzogen sind, verteufelt werden. So etwas kennen wir von früher. Fakt ist doch, auch früher starben Menschen an Influenza starben. Allerdings wurde zu den Zeiten nicht auf irgendwelche Viren getestet. Sonst gäbe es vermutlich auch da schon große Zahlen von infizierten, die aber nie erkrankt sind. Ist es wirklich eine Lösung die Wirtschaft komplett an die Wand zu fahren?
(3) Moritzo · 30. März um 08:22
Ich verstehe überhaupt nicht, warum eine Lockerungsdebatte geführt wird. Bis 20 April bleibt es so wie es ist und erst danach kann man darüber nachdenken, öffentlich. Alles was jetzt stattfindet ist überflüssig. Aber ich denke, das nach dem 20 April es noch mit der einsamen Zweisamkeit weitergehen wird. Geduld ist eine Tugend, die bei manchen Politiker und Bürger irgendwie nicht vorhanden ist. Man kann es aber lernen, immer vorausgesetzt, man will es auch.
(2) wimola · 30. März um 06:10
@1) Genau. Das ist einfach ein rundherum vernünftiger Vorschlag!
(1) B-Ost · 30. März um 05:58
Wie wäre es, wenn die Medien denjenigen, die Lockerungen fordern zu verstehen geben, dass es aufgrund des Beschlusses der Bundesregierung keine Lockerung geben wird und dazu Äußerungen derjenigen ignorieren würden?
 
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