Berlin (dts) - Die Bundesregierung befürchtet massive Störaktionen während der Impfkampagne. Es seien bereits "mehrere mutmaßliche Ausforschungsversuche bezüglich deutscher Impfstoffhersteller bekannt geworden", zitieren die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) aus einer Antwort des ...

Kommentare

(8) thekilla1 · 25. Januar um 22:00
Aber Ausforschungsversuche sind aber keine direkten Störungen... gut, vielleicht suchen die noch nach Sicherheitslücken.
(7) KonsulW · 24. Januar um 07:24
Das mag ich nicht glauben.
(6) michifritscher · 24. Januar um 02:39
@5: @JuMi meint damit, dass er massiv gegen Rechtsextremisten ist, aber selbst er meint, dass man dem nicht alles Böse unterschieben sollte. Womit er im Übrigen meiner Meinung nach recht hat - alle Gefahren für Impfstationen einfach mal eben dem Rechtsextremismus zuzuschlagen ist völlig Banane - und disqualifiziert die Dame für ihr Gebiet "Inneres".
(5) HerrLehmann · 24. Januar um 02:00
@4 kann dir immer noch nicht folgen. Aber "morgen" ist ja auch noch ein Tag. ;-)
(4) JuMi · 24. Januar um 01:47
@3 ich meinte damit, dass manch einer Hemmungen hat gewisse Aussagen zu treffen, allerdings gilt das nicht für Alle :)
(3) HerrLehmann · 24. Januar um 01:42
@2 "Die Grünen sind noch deutlich schmerzfreier als Ich." Wie meinen?
(2) JuMi · 24. Januar um 01:23
"Sie kritisierte, dass die Bundesregierung die Bedrohungsszenarien für Impfzentren nicht direkt dem Rechtsextremismus zuordne" Ich bin ja generell dafür, wenn man Rechtsextremisten einen auf den Deckel gibt, aber das ist selbst für mich zu krass. Die Grünen sind noch deutlich schmerzfreier als Ich.
(1) HerrLehmann · 24. Januar um 01:08
Tja. Das nennt man wohl Krieg - angezettelt von wem auch immer.