Berlin (dpa) - Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer will das Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr nach einer Serie rechtsextremistischer Vorfälle grundlegend umstrukturieren und teilweise sogar auflösen. Bis zum 31. Oktober soll die Elitetruppe Zeit bekommen, sich zu bewähren. ...

Kommentare

(22) k33620 · 01. Juli um 17:46
Viel hilft viel oder was soll das?
(21) rak09 · 01. Juli um 06:01
Ich sag dazu nur : Erst Flinten Uschi nun KKB was soll da raus kommen? Bin ich froh nicht mehr in der Trachtengruppe zu sein! Selbst Soldaten halten es kaum noch aus in der Truppe weil nur noch Müll gemacht wird um Aufmerksamkeit zu bekommen! Was wirklich wichtig ist ( Material vernünftige Unterkünfte zb ) ist aussen vor. Wann kommen auf den Posten endlich wieder welche die Ahnung haben? Kotz
(20) Tommys · 01. Juli um 01:46
Nun wo die denn dann wohl hingehen ???? die können sich ja nicht in Luft auflösen ....die da die schwarzen Schafe genannt werden...
(19) Troll · 30. Juni um 21:34
Die Einheit ist wichtig. Ich hoffe, daß Sie in irgend einer Form bestehen bleibt. Ich verstehe nur nicht, wie es passieren konnte, daß soviele rechtsextreme durch das Einstellungsraster der Bundeswehr rutschen konnten. Gerade für einen Einsatz auf so einem Posten bin ich von einer stärken Sicheitsüberprüfung ausgegangen.
(18) SchwarzesLuder · 30. Juni um 20:00
Wie schön das hier mal wieder einige Kommentare gelöscht worden.
(17) peppypingo · 30. Juni um 19:56
@15 nicht mehr in der aufgelösten Kompanie...
(16) newilu · 30. Juni um 19:54
Super Sache, endlich wird mal von seiten der Politik gehandelt. Am besten gleich die Bundeswehr mit auflösen, brauch kein Bürger mehr in diesem Land und in dieser Zeit! Humanitäre Aufgaben fürs Ausland können dann nicht militärische Organisationen übernehmen. Das wäre es doch, endlich mal zeigen wie friedlich ein Land sein kann und die Gefahr das wir weiter in schmutzige Kriege reingezogen werden, wäre auch endlich vorbei! Peace@all ;-)
(15) brooke · 30. Juni um 19:42
Und wenn es aufgelöst ist, gibts auch keine Nazis mehr? ahja..
(7) Chris1986 · 30. Juni um 16:44
Noch aus einer anderen Quelle: "• Schlüsselpositionen wie Kommandooffiziere und -feldwebel sowie querschnittlich eingesetztes Personal sollen künftig nur zeitlich begrenzt im KSK Dienst tun. Innerhalb der eigentlichen Kommandokräfte soll eine Rotation in den Kompanien eingeführt werden." Super Idee. Viele Jahre Ausbildung, kaum fähige Bewerber und dann nur temporär einsetzen und die Kompanien regelmäßig durchmischen, damit man möglichst nicht aufeinander eingespielt ist wenns drauf ankommt
(6) Chris1986 · 30. Juni um 16:37
"- Übungstätigkeit und internationale Kooperationen des KSK werden bis auf weiteres eingestellt. Einsatzverpflichtungen werden, «soweit möglich, von anderen Einheiten übernommen»." Da machen wir uns mal wieder in aller Welt lächerlich und zeigen wieder einmal auf, was für tolle zuverlässige Partner wir doch sind (Wie bereits beim BND, den man auch nur noch auslacht).
(5) AS1 · 30. Juni um 15:43
@1 Gegen wen denn? Die Ausbildung zum Kommandosoldaten dauert sieben Jahre.
(1) Grizzlybaer · 30. Juni um 13:10
Warum kann man nicht einfach die "Verdächtigen" austauschen?
 
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