Oyama (dpa) - Corona-Chaos, keine Medaille und ein Rassismus-Eklat als absoluter Tiefpunkt: Die olympischen Rennen waren für die deutschen Straßenradsportler letztlich schlicht zum Vergessen. Abgesehen von der sportlichen Bilanz, in der wie schon vor fünf Jahren in Rio de Janeiro kein Edelmetall ...

Kommentare

(3) Blade · 29. Juli um 09:33
Wenn ich sage "du Bauer" und das jemand negativ auslegt ist das eher das Problem! Man kann sich auch echt mittlerweile über alles aufregen... Am besten bleibt jeder daheim und schütz somit die Umwelt.... ist am besten
(2) scooter01 · 28. Juli um 23:25
Achso, Herr Moster stand unter Stress und da hat er sich "im Eifer des Gefechts [...] in der Wortwahl vergriffen" - Unter diesen besonderen Umständen ist Rassismus natürlich nicht so schlimm [Sarkasmus Ende] 🙄
(1) e1faerber · 28. Juli um 19:46
Der Bund Deutscher Radfahrer hat wenig Einflussmöglichkeiten auf die beschissene Form unserer Profiradler außer dass anscheinend in der Jugendarbeit viel falsch gemacht wird oder wir keine Talente haben. Stress kann deshalb keine Entschuldigung für solche Aussagen sein, wenn wir keine siegfähigen Radler haben. In anderen Bereichen wäre er sofort suspendiert worden. Das ist festes Gedankengut und eine Vielzahl von Bekannten aus Nordafrika können das nicht entschuldigen. Moster go home. Pfui! Pfui
 
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