Tokio (dpa) - Getrieben vom öffentlichen Druck hat der Deutsche Olympische Sportbund den umstrittenen Rad-Sportdirektor Patrick Moster für dessen rassistische Entgleisung verspätet mit der Heimreise bestraft. «Es macht Sinn, ihn nicht in seiner Aufgabe zu belassen, um ein klares Zeichen zu setzen», ...

Kommentare

(8) Viper · 30. Juli um 04:47
Man sollte nicht so tun, als wäre das ungewöhnlich! Dulden? Nein, gut reagiert vom Verband! Aber ganz ehrlich, Rassismus ist leider immernoch NORMAL :-(
(7) LordRoscommon · 29. Juli um 19:25
Was wäre wohl gewesen, wenn Arndt in dem Moment einfach vom Rad gestiegen wäre und Moster laut und deutlich angeschrieen hätte: "Sag mal, spinnst du?"
(6) Sansi · 29. Juli um 18:10
"im Eifer des Gefechts" spricht man wie man denkt, unüberlegt. Seine Entschuldigung ist meiner Ansicht nach Blödsinn um nicht als Rassist geoutet zu werden.
(5) storabird · 29. Juli um 15:52
@3 so was ist nicht zu entschuldigen
(4) Grizzlybaer · 29. Juli um 14:46
Der BDR-Sportchef hatte sich damit entschuldigt, die Beleidigung der afrikanischen Konkurrenten «im Eifer des Gefechts» getätigt zu haben. Möchte nicht wissen wie viele Fans in den Stadien geholt werden müssten, wegen ähnlicher Worte. Natürlich ist es unentschuldbar.
(3) BranVan · 29. Juli um 13:18
Gut war, dass er ordentlich um Entschuldigung gebeten hat. Ob er in seiner Aufgabe noch tragbar ist? Ich denke eher nicht aber das sollen andere Entscheiden.
(2) commerz · 29. Juli um 12:01
ob das ein einmaliger Ausrutscher war? In meinem Berufsleben wurde ich oft beleidigt und entsetzt hat mich eigentlich, dass ebenfalls betroffene sich diesen Umgang auch angeeignet hatten.
(1) KonsulW · 29. Juli um 11:00
Die Heimreise für den Mann ist vollkommen richtig. Seine Anfeuerung war unmöglich.
 
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