Berlin (dpa) - Im Großen Konferenzsaal des Berliner Gerichts wurde Rapper Fler erwartet. Doch der Musiker kam auch zur Verkündung des Urteils nicht. Schon vor Wochen hatte der 38-Jährige seinen Strafprozess schimpfend verlassen. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten sprach den Musiker am Mittwoch in ...

Kommentare

(7) O.Ton · 04. März um 19:38
Rapper und blöd. Wieso bin ich nicht überrascht?
(6) nullchecker68 · 03. März um 18:24
Willkommen in Deutschland. 11 Straftaten für schuldig gesprochen und nur 10Monate auf Bewährung. Da fehlen einem die Worte. Aber einem "normalo" wird schon mit Erzwingungshaft gedroht wenn man ein Knöllchen nicht bezahlt.
(5) Brutus70 · 03. März um 17:05
«Für mich ist es künstlerische Freiheit, dass ich mich verhalte, wie sich ein Rapper verhält.» Da hat der Typ wohl nur vergessen das er deswegen im realen Leben noch lange keine Narrenfreiheit genießt, ein wirklich armseliges Verhalten wenn man sich dann der Konsequenzen verweigert. Im übrigen lässt sich über Kunst bekanntermaßen streiten, aber sich wie ein A....loch zu benehmen hat bestimmt nichts mit Kunst zu tun. Das ist und bleibt einfach nur Müll.
(4) tastenkoenig · 03. März um 14:24
Er sollte zwischen Bühne und Wirklichkeit unterscheiden lernen.
(3) LordRoscommon · 03. März um 14:14
Rapper dissen sich untereinander, das gehört wohl irgendwie zu deren "Geschäftsmodell" - gerade Bushido teilt aus, wie er einsteckt. Nun heben sich wechselseitige Beleidungen gegenseitig auf, aber deswegen müssen sich Dritte solche Beleidigungen noch lange nicht gefallen lassen. Sich auf eine "Kunstfigur" rauszureden, nur um Gesetze übertreten zu können, ist armselig.
(2) ticktack · 03. März um 13:42
@1 Wie kannst Du das nur so darstellen? Das ist doch K. U. N. S. T.. wie ja auch bei Böhmermann & Co, (Sichereheitshalber: Ironie Ende)
(1) cosmopolitain · 03. März um 12:44
Wenn man sich die Texte von Rapsongs anhört wundert es einen nicht. Eine Aneinanderreihung von Schimpfwörtern. Das gehört offenbar dazu und ist vermutlich nicht persönlich gemeint. Oft geht es nur darum aufzufallen oder Schlagzeilen zu machen. Trotzdem sollten sich aber auch Musiker oder Künstler natürlich an das deutsche Recht halten, unsere Gerichte hätten wirklich wichtigeres zu tun, als sich noch mit so etwas aufzuhalten.
 
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