Bonn (dts) - Nachdem das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Freitag vor einer Sicherheitslücke auf zehntausenden E-Mail-Servern gewarnt hat ist das Ausmaß weiter unklar. Die Server seien über das Internet angreifbar und "mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits mit ...

Kommentare

(8) alx2000 · 08. März um 01:04
Wenn man sich die Daten des BSI ansieht und bei anderen Quellen quer liest,, kann der sachkundige Interessierte erkennen, dass es nicht einen Angreifer gibt, sondern teilweise sechs gleichzeitige Angriffe von verschiedenen Exploits laufen und durchkommen und das dann bis zu 12x binnen 24h...keiner greift mehrfach ein System an, dass er schon infiltriert hat ;-) ...da sind bestimmt schon die fiesen Encryption Erpresser an der Serverkante.
(7) thekilla1 · 08. März um 00:56
@4 Die sollten besser Blätter im Wald kehren gehen oder irgenwas tun, von dem sie Ahnung haben ;-)
(6) oliverd1 · 08. März um 00:06
Ok, mal wieder Microsoft und Windows. Wann erkennen die Verantwortlichen endlich, dass das kein sicheres Betriebssystem ist?
(5) michifritscher · 08. März um 00:00
@4: Naja, Privatpersonen betreiben normalerweise keinen Exchange-Server ;)
(4) LordRoscommon · 07. März um 23:59
<<Das Unternehmen stellte ein Skript bereit, mit dem Administratoren ihre Systeme prüfen können.>> Nette Idee, aber was ist mit Privatpersonen, die keinen Administrator haben?
(3) HerrLehmann · 07. März um 23:44
@2 ja, diese Betriebssyteme sind schon ein Teufelszeugs. Nur geht's hier überhaupt nicht um Betriebssysteme. Sondern um ... Ach, egal.
(2) sumsumsum · 07. März um 23:15
diese betriebssysteme kommen mir immer vor wie halbfertige häuser wo jeder der ein wenig sucht ohne schlüssel reinkommt
(1) michifritscher · 07. März um 23:14
Exchange, Office (mit den Makros, wo MS sogar das globale Abschalten in vielen Editionen absichtlich sabotiert hat!) und Active Directory sind die Geiseln, die MS vielen IT-Infrastrukturen beibringt.
 
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