London (dpa) - Es müssen unerträgliche Zustände gewesen in dem Lastwagen, in den 39 Migranten aus Vietnam gepfercht waren. Bis zu 40 Grad hätten in dem versiegelten Container geherrscht, sagte Richter Nigel Sweeney. Die Insassen hatten keine Überlebenschance. Als nach Stunden die Türen geöffnet ...

Kommentare

(6) wimola · 23. Januar um 00:40
@4 und @5) Volle Zustimmung. Es wird leider wohl auch nicht nur bei diesen toten Opfern bleiben. Wer weiß, was in den jeweiligen Heimatländern geschieht, weil die Familien die Schulden, die sie für diese Fahrt gemacht haben, nun nicht mehr zurück zahlen können. Ein unendliches Leid und wie @ 4 es schon schrieb, es gibt so gar keine Hoffnung auf Änderung der Verhältnisse.
(5) ausiman1 · 23. Januar um 00:35
Die Schleuser gehörten auch in den Laster gesteckt und rumgefahren und danach erst weggesperrt für immer ! Nur wegen Raffgier 39 Menschen ausgelöscht und sicher keine Reue gezeigt.
(4) Stiltskin · 23. Januar um 00:07
So lange es auf dieser Welt eine ungleiche Verteilung von Wohlstand, solange es Kriege gibt, werden sich Menschen in der Hoffnung auf ein besseres Leben, Kriminellen anvertrauen. Und das war nicht der erste derartige Fall, in den Menschen ihre Hoffnungen mit dem Leben bezahlen mussten. Man denke nur an all die Toten die bei dem Versuch, über das Mittelmeer der Armut zu entkommen, ihr Leben verloren. Sicher die Strafen in diesem Fall sind richtig, aber viel zu oft bleiben Schleuser unbehelligt.
(3) Maru · 22. Januar um 21:35
Viel zu milde das Urteil
(2) wimola · 22. Januar um 20:46
@1) Stimmt. Was für ein Leid hinter diesen einzelnen Geschichten der Opfer und deren Familien steckt, können wir uns vermutlich nur ansatzweise vorstellen.
(1) nadine2113 · 22. Januar um 20:41
Gut, dass man die Verbrecher fassen konnte und sie verurteilt wurden. Lebenslänglich hätten sie kriegen müssen.
 
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