Moskau (dpa) - Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Regierung in Moskau beauftragt, das von seinen Truppen besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja zu verstaatlichen. «Die Regierung ist angewiesen zu gewährleisten, dass Objekte zur Nutzung von Atomenergie des Kernkraftwerks ...

Kommentare

(15) Net-player · 07. Oktober um 02:07
Na das war zu erwarten das er das so macht. Ist nicht schön, aber auch nicht verwunderlich mehr. Und was das beschießen des Kraftwerks betrifft nehmen sich beide nicht viel. Auch wenn natürlich ursprünglich Rußland den (falschen) Angriffskrieg begonnen hat, nehmen beide Seiten keine Rücksicht beim Beschuss.
(14) 12Volt · 05. Oktober um 23:03
Wie praktisch das doch ist, Putin kann seine Atombomben in den Silos lassen, das "Material" hat er ja schon vor Ort, wo er dreckige Bomben basteln kann oder sonst welche Lecks verursachen kann. Ich hoffe er hat genau zugehört, die NATO hat den Bündnisfall angekündigt, sollte wegen Sabotage ein radioaktiver Unfall geschehen und ausgetretene Strahlung das Natogebiet erreichen.
(13) Sidi · 05. Oktober um 21:50
@11 Stimmt, man sollte aus Fehlern lernen
(12) wimola · 05. Oktober um 21:05
Dann stellt die neu gegründete Gesellschaft der Ukraine also demnächst Rechnungen für den Strom, die sie natürlich nicht bezahlen und ... er schaltet den Süden der Ukraine schlichtweg aus. @8) Ja, das glaube ich auch. Das "Teilchen" ist vorbereitet. :(
(11) amitiger24 · 05. Oktober um 20:55
@7 aber Jahre zu spät
(10) 12Volt · 05. Oktober um 20:35
Das ist nukleare Erpressung. Putin nutzt das Kraftwerk als atomares Schutzschild zur Verteidigung seiner eroberten Gebiete. Nur weiter so....Die USA sind jetzt schon nahe an der Weißglut.
(9) tastenkoenig · 05. Oktober um 19:43
Muss das geil sein, sich per Dekret die Welt zurecht zu rücken. Wenn man auf so was steht.
(8) TheRockMan · 05. Oktober um 19:37
Putin wird Sprengladungen anbringen lassen, um dieses AKW vor der Rückeroberung zu schützen, sofern das nicht schon geschehen ist.
(7) Sidi · 05. Oktober um 19:24
@5 Bei Adolf hat man es wenigstens versucht.
(6) setto · 05. Oktober um 19:19
War zu erwarten, die Ukraine hatte der EU Strom angeboten und um das zu verhindern war Putin dazu gezwungen. Also ein Schritt der zu erwarten war.
(5) Redigel · 05. Oktober um 19:07
@4: Das haben sich sicherlich viele bei Adolf auch gefragt...
(4) nadine2113 · 05. Oktober um 18:55
Wieso stoppt niemand diesen irren Putin?
(3) michifritscher · 05. Oktober um 18:52
Bei dem Tempo, wie die Ukraine vorrückt, stellt sich die Frage, wie lange das überhaupt relevant ist... Wobei das eigentlich schon jetzt irrelevant ist.
(2) amitiger24 · 05. Oktober um 18:26
Na, dann werden es die Russen wenigstens nicht mehr bombardieren...
(1) lutwin52 · 05. Oktober um 18:25
Doppelt gemoppelt hält besser?
 
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