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Prozess gegen Transrapid-Fahrdienstleiter

Osnabrück (dpa) - Die Transrapid-Katastrophe im Emsland wird heute am Osnabrücker Landgericht verhandelt. Verantworten müssen sich zwei Fahrdienstleiter. Sie hatten im September 2006 die Startfreigabe für den Hochgeschwindigkeitszug auf der Teststrecke erteilt. Dabei vergaßen sie einen Werkstattwagen auf der Strecke. Der Transrapid raste auf das Hindernis, 23 Menschen starben. Den beiden Männern wird fahrlässige Körperverletzung und Tötung vorgeworfen. Ihnen konnte der Prozess auch deshalb bislang nicht gemacht werden, weil sie als selbstmordgefährdet galten.

Prozesse / Transrapid
03.03.2011 · 01:52 Uhr
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