Washington (dpa) - In den USA sind Rufe nach dem Stopp einer geplanten Hinrichtung eines verurteilten Mörders lautgeworden. Demonstranten forderten im texanischen Bastrop die Freilassung und ein neues Verfahren für den 51-Jährigen. Auch Politiker, Prominente und der EU-Botschafter in den USA haben ...

Kommentare

(8) Wasweissdennich · 14. November um 23:09
also ein Rechtssystem in dem es möglich ist das eine Laienjury jemanden für schuldig befindet und der dann die Todesstrafe erhält erscheint für mich schon etliche Jahrzehnte unserer Zeit hinterher
(7) seepferd · 14. November um 22:17
Sieh es nicht ironisch @3...bei einem ehemaligen US-Präsidenten ( noch in seiner Zeit als Senator) wurde mehr als die Hälfte aller Todeskanditaen hingerichtet, die im Nachhinein zwar schuldig waren, aber das Urteil nie zur Todesstrafe geführt hätte! Hier fehlt (wie auch in Deutschland) die Justizhaftung. Solange es in den - angeblichen - Demokratien keine Überwachung der Justiz, Politik und Wirtschaft gibt (und deren Haftbarkeit), haben wir keine freie Gesellschaft
(6) brooke · 14. November um 21:58
..und das ist das Problem mit Todesstrafen, so wie damals die Hexenverbrennungen.
(5) Bohne · 14. November um 21:55
Das wird dort immer wieder passieren die nehmen es nicht so genau.
(4) ausiman1 · 14. November um 21:50
Ich hoffe er wird nicht hingerichtet und sitzt unschuldig im Gefängniss.
(3) CYBERMAN2003 · 14. November um 21:38
Ironie An Kommt mir bei den Amis so vor , als Sitzen die da und Würfeln 1-3 Lebenslang 4-6 Todeszelle. Will nicht wissen wievele Falsche drin Sitzen oder Hingerichtet wurden.
(2) Gommes · 14. November um 21:35
er ist nicht der erste und nicht der letzte
(1) Marc · 14. November um 21:29
Tja, die Entscheidung ist dann endgültig und kann nicht wieder gut gemacht werden...
 
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