Heutzutage ist es nur schwer möglich, keinerlei digitalen Spuren zu hinterlassen. Dies will sich nun auch ein gemeinsames Forschungsprojekt der Poli­zei­direk­tion Osna­brück und des Karls­ruher Instituts für Tech­nologie (KIT) zunutze machen. Das Bundesminis­terium für Bildung und Forschung ...

Kommentare

(4) H.Pokemon · 04. März um 20:19
Das so eine Technik machbar ist ist im Grunde prima. Da diese Daten dazu führen können Verbrechen zu verhindern oder aufzulösen ist auch i.O.. Doch es stellt sich die Frage wer sie alles erhält und was man noch mit den Daten macht. Bei Alexa und Ko werden auch Profile erstellt. Google will nächstes Jahr anfangen, die Chronik im Internet nicht mehr komplett zu verfolgen. Und die Daten nicht Personen bezogen, sondern in Gruppen zu speichern und auszuwerten.
(3) Sf7in · 04. März um 12:11
Wie gut, dass der Fortschritt so weit gegangen ist
(2) Alle1908 · 03. März um 12:11
@1 Für "Inhouse" ist Alexa oder Google zuständig, die sind ja schon fleißig bei der Arbeit! Und um's Haus herum nutzt es auch nur wenn derjenige ein "Wlan-fähiges" Gerät dabei hat... Drinnen erkennt dich Alexa am schnarchen!
(1) ticktack · 03. März um 12:04
Letztlich könnte es dazu führen, dass jeder Atemzug der Bewohner noch besser überwacht wird, während die Einbrecher das Smartphone zuhause lassen.
 
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