Berlin (dpa) - «Unverhältnismäßig», «existenzbedrohend» oder «Symbolpolitik» - die Verärgerung über die gravierenden Zuschauer-Einschränkungen wegen der hohen Corona-Inzidenzzahlen wird im Fußball und den anderen deutschen Top-Mannschaftssportarten immer größer. Vor dem nächsten Treffen von Bund und ...

Kommentare

(4) Shoppingqueen · 19. Januar um 17:53
Wo kein Kläger da kein Richter... Wenn sie etwas ändern wollen sollen sie mit guten Argumenten vor Gericht ziehen.
(3) Marc · 19. Januar um 16:20
@2 Genauso sehe ich es auch. Bedenken muss man jedoch auch, dass die Zugangswege zum Stadion da eigentlich mit einberechnet werden müssen. Komplette Gerechtigkeit gibt es auch kaum.
(2) deBlocki · 19. Januar um 15:47
Wenn alle 5 Sitze versetzt in jeder Reihe einer sitzt, kann man die Stadien problemlos mit Zuschauern füllen. Der Sinn an 250 Zuschauern in einem Block nebeneinander wie in den letzten Tagen gesehen, erschließt sich mir allerdings nicht.
(1) storabird · 19. Januar um 13:22
Man sollte die Zuschauerzahl prozentual an der Stadionkapazität festlegen.
 
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