Chemnitz (dpa) - Ein Jahr nach einem tödlichen Messerangriff in Chemnitz hat die rechtsextremistische Bewegung Pro Chemnitz weniger Teilnehmer als angekündigt zu einer Demonstration auf die Straße gebracht. Beobachter schätzten, dass einige Hundert Menschen dem Aufruf folgten. Angemeldet waren laut ...

Kommentare

(3) Mehlwurmle · 25. August 2019
@1: Wo hast du denn deine Zahlen für die Gegendemos her? "Früher" (DDR) war übrigens nie solche Polizeipräsenz nötig, weil die Stasi die "Aufrührer" schon vorher aus dem Verkehr gezogen hat. Heutzutagge, und das gehört nunmal zur Demokratie dazu, darf halt jeder im Rahmen des Grundgesetzes, gegen oder für alles demonstrieren was er/sie will, ohne vorher schon eingebuchtet zu werden.
(2) DJBB · 25. August 2019
Der Vergleich hingt, heute hat man mehr Mittel und die werden bei jeder Gelegenheit gezeigt
(1) sachsen · 25. August 2019
Seit Stunden sind über Chemnitz einige Polizeihubschrauber deutlich zu hören. Ich habe die DDR mitgemacht als einfacher Bürger und die Staasi, solche Polizeipräsenz habe ich nie erlebt. Ach und da sind wir in einer Demokratie? Ist ja toll. Mir kommt es so vor wie im Krieg. Und den nur 100 bösen Nazis standen 300.000 Gegendemonstranten gegenüber! In unserem Land wird es immer schlimmer, es will nur keiner merken.
 
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