Berlin (dts) - Das Bundesinnen- und Bundesfinanzministerium haben den Abgeordneten des Bundestags eine gemeinsam erstellte 20-seitige Flutbilanz vorgelegt. Das berichtet "Bild" (Samstagausgabe). Laut diesem "Zwischenbericht zur Flutkatastrophe 2021: Katastrophenhilfe, Soforthilfen und Wiederaufbau" ...

Kommentare

(9) Wasweissdennich · 17. September um 12:02
zum Kerngeschäft von Versicherungen gehört ja Risiken einzuschätzen und zu bepreisen, die können das also sicher besser als die Laien
(8) Wasweissdennich · 17. September um 11:59
@6 der Nachweis was aus Blödheit geschah und was nicht wird dann aber schwierig :o Wenn die Versicherungen das Risiko einschätzen und dann ihre Rechnung entsprechend stellen hat man zumindest die "Dummheit" von Bevölkerung und Staatsdienern heraus genommen und man zahlt für sein Risiko dann auch selbst, so soll es sein
(7) tripleeight · 17. September um 11:55
@5 Um es noch mal deutlich zu sagen: Ich bin für die Eigenverantwortung! Und auch sich verändernde Situationen befreien nicht davon. Aber über eine Pflicht wäre es klar geregelt und die hohen Kosten machen die hohen Risiken bewusst und treiben Gegenmaßnahmen an.
(6) tripleeight · 17. September um 11:54
@5 Zum Einen sind einige Gebiete nicht durch Hochwasser gefährdet, sondern durch Hanglagen in Kombination mit sich verändernden Starkregenereignissen usw. Das hat also oftmals nichts mit Blödheit zu tun. Zum Anderen ist es ja auch bei einer Versicherung so, dass nicht alle den gleichen Beitrag zahlen. Gefährdetere Gebäude sind entsprechend teurer. Und es gibt im Nachhinein einfach weniger Gejammer und Belastungen für den Staat, was ja auch jeder wieder zahlt...
(5) Wasweissdennich · 17. September um 11:48
@3 wenn Menschen dumm genug sind in Gebieten mit großem Hochwasserrisiko zu bauen/kaufen dann können sie das von mir aus gerne machen, aber dann sollte man in dieses Risiko nicht die Menschen reinziehen die weniger dumm waren
(4) tripleeight · 17. September um 11:37
... erhält vom Staat. Auch dies ruiniert dann ggf. Menschen und auch dies war jetzt vor der Wahl nicht vermittelbar. Insofern haben die Leute Glück, dass die Unwetter im Wahljahr kamen und sie wieder mal auf Kosten aller Hilfen bekommen. Ich wäre auf jeden Fall dafür eine Hausratversicherung zur Pflicht zu machen und die Hilfen auf reine Nothilfen zu beschränken, keinen Wiederaufbau zu finanzieren.
(3) tripleeight · 17. September um 11:34
@2 Eine Pflicht ist die eine Möglichkeit, dies würde die Beiträge und Kosten auf seehr viele Schultern verteilen und man könnte durch sehr hohe Beiträge für besonders gefährdete Gegenden Anreize schaffen diese aufzugeben. Dies will aber vermutlich keine Partei so knallhart sagen/deutlich machen. Es würde sicherlich im Einzelfall auch Leute ruinieren. Alternativ kann man natürlich auch einfach sagen, wer sich nicht versichert, hat Pech gehabt und erhält maximal die Sozialleitungen, die jeder ...
(2) tibi38 · 17. September um 11:19
@1 in BW ist das Pflicht, in anderen Bundesländern nicht. Warum? Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Vielleicht, weil der Staat sonst zu viel Beitrag zahlen muss?
(1) tripleeight · 17. September um 11:14
Eigentlich sollten diesen Schaden die Versicherer haben... Jeder Hausbesitzer sollte zwingend eine Hausrat- und eigentlich auch eine Wohngebäudeversicherung inkl. Elementarschäden haben. Beim Neuaufbau sollte man lernen und die zerstörten Gebiete nicht wieder nutzen.
 
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