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Bis 2030 wird das Rentenniveau auf 43 Prozent des letzten Nettogehalts sinken. Trotzdem verdrängen viele Deutsche, dass private Altersvorsorge wichtiger ist denn je. Oder sie begehen dabei Fehler, die sich leicht vermeiden lassen. Fehler 1: Zu spät mit dem Sparen beginnen Wer jung ist und ins ...

Kommentare

(4) Urxl · 22. August um 19:39
Fehler 3 ist Produkt von Unwissenheit und Unsicherheit!!
(3) Morticia · 22. August um 19:01
wer mit offenen Augen durch die Welt geht der kann Altersvorsorge nicht verdrängen. Es tut mir in der Seele weh zu sehen, wie viele Rentner in meiner Stadt Pfandflaschen sammeln.Sowas ist einfach unglaublich und sollte nicht notwendig sein. traurige Realität. Zum Mond fliegen können se, aber den Menschen einen vernünftigen Lebensabend bieten, nicht. buuh.
(2) Chris1986 · 22. August um 18:00
@1 Aktien sind nur was für die bösen Reichen, die auf dem Rücken der armen Angestellten sich noch reicher zocken. Bei der beschissenen Finanzbildung in Deutschland werden wir wohl nie erleben, dass Aktien mal positiv gesehen werden oder auch nur ein Bruchteil der Bevölkerung die finanzielle Tragweite politischer Entscheidungen abschätzen kann. Selbst Politiker scheinen dafür zu dumm zu sein. Schließlich scheint die neue EZB Führung ja erneut nicht aus den Wirtschaftswissenschaften zu kommen.
(1) UweGernsheim · 22. August um 16:55
Die Punkte sollten schon in der Schule gelehrt werden. Im Matheunterricht wird Zins- und Zinseszinsrechnen gelehrt, würde sich anbieten! Vor allem Punkt 3 wir bei uns in Deutschland ja regelrecht verteufelt. Zumindest in bei dem aktuellen Zinsniveau der Werterhalt der Ersparnisse mit Festverzinslichen nicht gegeben. Also bleibt zur Vorsorge nur die Aktie, die zwar oftmals stark nach oben wie nach unter schwankt, aber langfristig (s. Dax- oder Dow-Chart über mehr als 10 Jahre) Gewinn bringt.
 
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