Berlin (dpa) - Die Lage der Journalisten gilt hierzulande nicht mehr als «gut»: Die Bundesregierung hat mit Sorge auf die Herabstufung Deutschlands in der weltweiten Rangliste der Pressefreiheit reagiert. «Die Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten vor allem bei Protesten von Corona-Leugnern ...

Kommentare

(7) Pontius · 20. April um 18:14
Die Journalisten sind doch selber schuld, wenn Sie bei Demonstrationen von fridays - for - future mit ihrem Lügenjournalismus und ihren Fake News anrücken...
(6) AS1 · 20. April um 16:19
@5 Keineswegs. Ich habe nur darauf hingewiesen, daß Journalisten eben keine Sonderrechte geniessen und man sicher nicht behaupten kann - wie in vielen anderen Ländern - dass Journalisten in diesem Land staatlich verfolgt werden.
(5) Sonnenwende · 20. April um 16:10
@1 es ist ja wohl absolut nicht hinnehmbar, dass irgend jemand aufgrund seines Berufes, hier den des Journalisten, tätlich angegriffen wird. Sag mal willst du dich wirklich mit den Schwurblern @2,3 auf eine Stufe stellen?
(4) mesca · 20. April um 14:33
@3 Dann musst eben Private gucken, die sind da bestimmt freier in ihrer Meinungsmache!^^
(3) Kalbacher · 20. April um 13:34
Sehr schlimm finde ich auch, dass viele Medien mehr oder weniger als Staatsfunk angesehen werden können, da ihre Sendungen/Berichte im Auftrag von Politik und Regierung gestaltet werden.
(2) bqtter · 20. April um 12:35
@1 Da gebe ich dir vollkommen recht. Ich finde die Argumentation in diesen Newsbeitrag aber auch sehr einseitig. Mittlerweile wird es vielen kritischen Stimmen in Deutschland sehr schwer, teilweise sogar fast unmöglich gemacht, ihrer Arbeit nachzukommen. Das finde ich sehr bedenklich.
(1) AS1 · 20. April um 12:04
RSF vergleicht da Äpfel mit Birnen. Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob Journalisten durch staatliche Organe aktiv verfolgt oder eben - nach ihrer eigenen Meinung, wohlgemerkt - durch staatliche Organe nicht ausreichend geschützt werden. Insofern muß man diese Herabstufung wohl auch kritisch sehen. Und Journalisten haben keine Sonderrechte- sie werden genauso vor Straftaten geschützt wie andere Bürger auch, oder eben auch nicht.
 
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