Berlin (dpa) - Mit einem neuen Mechanismus könnte die Bundesregierung starke Preissprünge beim Gas gerechter auf die Verbraucher verteilen. Ein Entwurf für eine Änderung des Energiesicherungsgesetzes sieht als zusätzliche Option ein Umlagesystem vor. Damit könne die Belastung «gleichmäßiger» auf die ...

Kommentare

(6) 12Volt · 01. Juli um 23:24
Ein solches Solidarsystem wäre solidar, wenn die Umlage nur von Leuten ab 150.000 EUR Jahreseinkommen zu bezahlen wäre. Das beträfe dann z.B. unseren geschätzen Bundespräsidenten a.D. Joachim Gauck "wir können auch mal frieren...". Vielleicht mag er mit guten Willen voran gehen und Solidarität üben? Vielleicht auch Steinmeier, als Ausgleich für seine Russlandverfilzungen?
(5) 12Volt · 01. Juli um 23:19
Die ganzen Energiekonzerne und auch die Stadtwerke haben doch jahrelang fette Gewinne gemacht, indem sie das russische Gas teuer an uns verkauft haben. Und durch ihre Gier haben sie übersehen, ihre Lieferantenstruktur besser zu diversifizieren. Und jetzt sollen alle Bürger den ihre Gewinnrückgänge per Umlage ausgleichen? Frechheit!
(4) 12Volt · 01. Juli um 23:13
Und warum sollen nur die Verbraucher diese Umlage bezahlen? Und die Unternehmen nicht? Das ist doch derselbe Mist wie bei der EEG-Umlage, da waren die Unternehmen auch davon befreit.
(3) Chris1986 · 01. Juli um 22:17
Ab etwa 30cent/kWh wird halt eine Elektrotherme in den Heizkreis eingebaut und die Gasheizung abgeschaltet.
(2) commerz · 01. Juli um 22:06
das ist eine Innovation die als ganz großer Wurf gefeiert werden sollte, eine politische Glanzleistung
(1) MasterYODA · 01. Juli um 20:42
Klingt gut, solche Umlagen funktionieren ja immer nach dem Prinzip "Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren". Also wird der Plebs die Industrie finanzieren.
 
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