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Rom (dpa) - Die Populisten-Allianz aus rechter Lega und Fünf-Sterne-Bewegung in Italien ist nach knapp 15 Monaten am Ende. Der parteilose Regierungschef Giuseppe Conte reichte am Dienstag nach einer turbulenten Sitzung des Senats seinen Rücktritt bei Staatsoberhaupt Sergio Mattarella ein. Der muss ...

Kommentare

(41) O.Ton · 25. August um 12:13
Schjahh, die heißblutige Italianos.
(40) FichtenMoped · 21. August um 01:22
Es könnte unterhaltsam sein, wenn das komische rechte Geschwurbel deines Konversationspartners nicht so traurig wäre. Dessen Pseudo-Argumente finden sicherlich gewisse Kreise toll und fühlen sich in ihrer Meinung auch noch bestärkt. Komische Ansichten bleiben komische Ansichten. Der blonde blauäugige User (ohne Freunde), ist so lernresistent (wahrscheinlich entsprechend verblendet oder Anhänger), da hilft nichts mehr. Ein gutes Sprachrohr für eine komische Partei.
(39) Marc · 21. August um 01:09
@38 Oh, schön zu so später Stunde noch jemanden unterhalten zu haben 😅
(38) FichtenMoped · 21. August um 00:14
@21: Das ist ja mal eine steile These. Woran machst du fest, dass Staaten die Eigenständigkeit weggenommen(!) wird? Wer ist Berlin und wer ist Paris, und was ist an denen populistisch? @33+@36: Der Euro war kein Fehler und der ist gut so. @24: Ja ja. Dieses komische Neuland immer. Da können sogar Polemiker Anderen Polemik und andere Dinge vorwerfen.
(37) Marc · 20. August um 23:51
@35 ich wünsche Dir ebenfalls eine gute Nacht, möge die Matratze Dich ruhig schlafen lassen und hoffe dass der andere Verschwörungstheoretiker mit seiner imaginären Freundin glücklich wird, denn glückliche Menschen sind offener für neue Dinge, sie haben nicht soviel Angst vor dem Neuen oder etwas zu verlieren, sondern sehen eher die Chancen im Leben, die sich jeden Tag bieten Neues auszuprobieren und zu entdecken. ;)
(36) Marc · 20. August um 23:45
@33 Die Welt und die Menschheit entwickeln sich weiter...manche Menschen eben nicht... Ich empfinde es als Fortschritt dass wir in Europa eine gemeinsame Währung haben. Sicherlich wurden hier und dort beim Euro handwerkliche Fehler gemacht,die sicherlich korrigiert werden müssten. Aber leider sind diese Änderungen nicht so einfach durchsetzbar,weil es ja ähnlich wie in einer 27er WG ist...jeder hat eine andere Idee/Meinung. Ich denke dennoch,dass intelligente Menschen hier gute Lösungen finden.
(35) BigDaddy3 · 20. August um 23:43
@32 So. Ich wünsch dir eine gute Nacht. Ich werde jetzt an der Matratze horchen, muss morgen Arbeiten. Und dann muss ich noch nem anderen einsamen Verschwörungstheoretiker beim Umzug helfen, denn der zieht mit seiner imaginären Freundin zusammen. :)
(34) Marc · 20. August um 23:41
@26 Nochmal: das mit der Polemik, muss ich eingestehen hast Du wesentlich besser drauf als ich...da bist Du Vollprofi. Und als Angriffe verstehe ich meine Vermutungen auch nicht...und Du unterstellst mir ich hätte behauptet "Wissen" über Dich zu haben...nein, genau das habe ich mit "ich vermute" von Anfang an klargestellt...genauso wenig sehe ich es als persönliche Angriffe an, wenn ich versuche Deine Lebenssituation anhand der in Deinen Kommentaren dargelegten Beispielen zu reflektieren.
(33) BigDaddy3 · 20. August um 23:40
@31 Doch das war auch alles noch in Ordnung. Nur hätte man irgendwann auch mal Schluss machen sollen, denn man kann alles Gute soweit treiben, dass es schlecht wird. Der Euro war z.B. der erste sehr große Fehler, der wurde 1998 eingeführt (das Festsetzen der Umtauschkurse war faktisch die Einführung). Wie nennt man eigentlich Menschen, die alle Dinge dann aber ins Extrem steigern bis am Ende auch die besten Dinge negativ werden? Hilf mir mal, ich komme grad nicht drauf.
(32) Marc · 20. August um 23:34
@17&@19 "Manchmal ist es besser man bleibt gute Nachbarn und gute Freunde als zusammen zu ziehen. Das hindert ja nicht daran sich gegenseitig zu helfen und gemeinsame Projekte durchzuführen." Auch dazu müssen Beziehungen aufgebaut werden...dazu muss man sich an Verträge halten...aber das hatten wir ja schon.
(31) Marc · 20. August um 23:32
@29 Keine Sorge: ich brauche keine Medizin...ich nicht ;)
(30) Marc · 20. August um 23:31
@16 Du willst also zurück in die 80er und 90er Jahre? Also, welches Jahr wäre Dir denn am liebsten? Schon 1984 hat man den Integrationsprozess ins Leben gerufen, 1985 das Schengenabkommen, 1992 der Vertrag zur Europäischen Union...gar nicht so toll die 80er und 90er Jahre aus Deiner Sicht, oder?!
(29) BigDaddy3 · 20. August um 23:29
@27 Lies mal deinen Kommentar 18 durch. Damit Leute als Populisten zu bezeichnen hast DU angefangen. Aber die eigene Medizin scheint dir nicht zu schmecken.
(28) BigDaddy3 · 20. August um 23:25
@26 Ok. Außer billiger Polemik hast du nichts drauf, wenn dir die Argumente ausgehen, schade. Wie heutzutage üblich versuchst du es dann mit persönlichen Angriffen und Pseudopsychologie. Übrigens schätzt du meinen Lebensstatus dabei ziemlich falsch ein. Oh, es war gar keine Einschätzung denn ohne irgendwelches Wissen kann man auch keine Einschätzung vornehmen. Es war nur der Versuch zu diffamieren. Naja, wird in jeder Diktatur gerne eingesetzt und du bist halt deutscher als du es gerne wärest.
(27) Marc · 20. August um 23:20
@25 Die populistischen Kampfbegriffe verwendest Du gerade :P "Nur die Populisten sitzen in Berlin und Paris und diese wollen den Nationalstaaten die Eigenständigkeit wegnehmen."
(26) Marc · 20. August um 23:18
@22 Ich kann natürlich auch komplett falsch liegen, aber vermute mal, dass Du in Deinem Leben in Beziehungen jeglicher Art schon herbe Enttäuschungen erlebt hast oder einfach sehr introvertiert und nicht in der Lage bist Kontakte zu anderen zu knüpfen oder anderen gegenüber Deine Gefühle zu zeigen, denn Dein Kommentar 17 und 22 zusammen mit den anderen Kommentaren suggeriert mir, dass Du selbst maximal mit Dir alleine klar kommst. Wenn man sich dann noch seine eigene Wahrheiten konstruiert...
(25) BigDaddy3 · 20. August um 23:18
@23 Oh Mann, du solltest dich echt mal von populistischen Kampfbegriffen frei machen. Haben die Staaten nationale Kompetenzen an die EU abgegeben? Ja. Was ist mit stärkerer europäischer Integration gemeint? Die weitere Abgabe von Kompetenzen an Brüssel. Mischt sich Brüssel immer stärker in Innenpolitische Dinge ein weil man es für notwendig hält? Ja. (lies dazu deine eigenen Kommentare zur nationalen Wahl in Italien) Was soll da bitte Verschwörungstheorie sein?
(24) Marc · 20. August um 23:12
@22 Dann werde eben ALLEINE im Leben glücklich...kannst Dich ja täglich...ach ne, zu anstrengend, weil zu oft...besser maximal einmal pro Woche mit anderen Verschwörungstheoretikern über CB-Funk unterhalten. Denn dieses Internet, welches Du hier nutzt ist ja eigentlich auch ein Teufelsprodukt...da werden ja so viele Fake-News verbreitet...Waaaaahnsinn :P
(23) Marc · 20. August um 23:09
@21 Welche Verschwörungstheorien sind sonst heute noch so im Angebot?! :P
(22) BigDaddy3 · 20. August um 23:06
@20 Das meinte ich. Deshalb ist es gut wenn jeder seine eigene Wohnung hat und sein Leben selbst gestalten kann wie es ihm am besten gefällt. Da kann er selbst entscheiden ob er erst am nächsten Tag abspült oder sich hinsetzt beim pinkeln.
(21) BigDaddy3 · 20. August um 23:02
@18 Nur die Populisten sitzen in Berlin und Paris und diese wollen den Nationalstaaten die Eigenständigkeit wegnehmen. Denn ursprünglich waren die Nationalstaaten doch alle selbständig. Es gibt nur immer mehr Leute die sich gegen diese Bevormundung wehren, deshalb sind es noch keine Extremisten. Sonst wären die Menschen bei den Demos in der DDR auch Extremisten gewesen. Ok zugegeben Herr Honecker hat sie wahrscheinleich auch so gesehen. Der Parteigenosse von Frau Merkel.
(20) Marc · 20. August um 22:58
@19 wenn jedoch einer dann das motzige Kind spielt (siehe aktuell besonders England), was unbedingt mit aller Macht abhauen will, obwohl es noch Verpflichtungen hat und abhängig ist, oder ein Hilfsbedürftiger in der Familie sich immer wieder finanziell helfen lässt, ohne gewisse Regeln zu befolgen (z.B. Italien), dann kann das nur schief gehen.
(19) BigDaddy3 · 20. August um 22:55
@14 Das hindert ja nicht daran sich gegenseitig zu helfen und gemeinsame Projekte durchzuführen.
(18) Marc · 20. August um 22:54
@16 und ich habe niemals von einer Auflösung der Nationalstaaten gesprochen. Ich habe auch nicht kritisiert, dass nur die Italiener Italiens Parlament wählen dürfen. Ich habe lediglich kritisiert, dass Populisten/Extremisten das Vertrauen unter den europäischen Nationalstaaten missbrauchen. Diverse Kräfte wollen unbedingt mehr Macht für die Nationalstaaten und provozieren (sobald sie die Möglichkeit dazu haben) das Scheitern Europas, was uns alle in eine tiefe Krise stürzen kann.
(17) BigDaddy3 · 20. August um 22:53
@14 Oftmals gehen Freundschaften in die Brüche, sobald man eine Wohngemeinschaft gründet. Eine Auflösung der Nationalstaaten wäre dann so etwas wie eine WG mit 27 Leuten die zum Teil sehr unterschiedliche Vorstellung von Haushaltsführung haben. Glaubst du ehrlich das wird auf Dauer ein angenehmes Wohnklima. Manchmal ist es besser man bleibt gute Nachbarn und gute Freunde als zusammen zu ziehen.
(16) BigDaddy3 · 20. August um 22:44
@15 Ich habe nie gesagt, dass es egal sei. Aber es ist eine demokratische Wahl bei der Deutschland kein Mitspracherecht hat. Im übrigen haben wir in den 80er und 90er Jahren auch nicht abgeschottet gelebt, nur weil alle Länder ihre eigene Währung hatten. Und eine Auflösung der Nationalstaaten wäre der Versuch einen Fehler durch einen noch größeren zu beheben, da die Mentalitätsunterschiede dadurch nicht verschwinden. Du würdest dadurch nur neue Feindschaft und innere Abgrenzung erzeugen.
(15) Marc · 20. August um 22:33
@13 aber genau deshalb ist es eben nicht vollkommen egal was in Italien passiert...um mal zurückzukommen. In einem Europa der abgeschotteten Nationalstaaten zu leben kann ja auch nicht die Lösung sein.
(14) Marc · 20. August um 22:31
@12 Naja, Europa kann eben nur gemeinsam funktionieren...und ein stückweit Vertrauen und Verlässlichkeit ist da wichtig...nur missbrauchen dies eben radikale Kräfte...insbesondere am rechten politischen Rand aus, indem sie alles daran setzen die Nationalstaaten wieder über Europa zu stellen.
(13) BigDaddy3 · 20. August um 22:31
@11 Nun wird die deutsche Politik von der Realität eingeholt, denn Italien wird beim nächsten Wirtschaftsabschwung ins Wanken geraten und ohne eigene Währung kann Italien diese auch nicht abwerten. Und Italien ist erheblich größer wirtschaftlich als Griechenland. Ich glaube nicht, dass der Euro das überlebt. Und die 900 Milliarden Euro Forderung gegenüber dem Target2 System kann Deutschland dann auch abschreiben. Das wird wie beim Dominospiel.
(12) BigDaddy3 · 20. August um 22:26
@11 Das ist der bekannte Konstruktionsfehler des Euro. Eine Währung für mehrere selbständige Länder kann genau deshalb nicht funktionieren. Und diese Abhängigkeiten wurden in den letzten 10 Jahren noch vertieft indem Sicherungsmechanismen die ursprünglich vorhanden waren einfach beiseite geschoben wurden (z.B. Haftung für Schulden anderer Länder). Aber jeder der das gesagt hat, wurde direkt als Europagegner und Rechtsradikaler hingestellt.
(11) Marc · 20. August um 21:48
@9 Wenn Italien pleite geht, ist das eine rein italienische Angelegenheit...in welchem Jahrhundert lebst Du?
(10) alay · 20. August um 20:02
@9 Es mag schon eine italienische Angelegenheit sein. Aber Italien ist in den europäischen Wirtschaftsraum integriert & da spürt man auf EU-Ebene schon die Unsicherheiten des Landes. Man denke nur an die Staatsverschuldung & die negativen Auswirkungen auf Handelsbilanz und "EURO-Stabilität". Auf politischer Ebene sei nur an das Thema Flüchtlingspolitik erinnert, aber da kommt Europa ja leider nicht auf einen gemeinsamen Nenner, da ja irgendwie das Geld für geeignete Massnahmen zu fehlen scheint.
(9) BigDaddy3 · 20. August um 18:56
@8 Ich kann mich nicht erinnern, dass es in Italien schonmal eine langfristig stabile Regierung gab. Das gehört dort auch ein bisschen zur politischen Mentalität. Aber wie gesagt, es ist eine rein italienische Angelegenheit.
(8) tastenkoenig · 20. August um 18:12
Naja, im Augenblick will Salvini so lange wählen lassen, bis es *ihm* passt. Aber stimmt, die Italiener müssen ihn durchschauen, nicht wir.
(7) BigDaddy3 · 20. August um 18:09
@6 Wie ich geschrieben habe, ob Salvini gut für Italien ist oder nicht, das habe weder ich zu beurteilen noch die EU, sondern ausschließlich der italienische Wähler. Das nennt sich Demokratie. Wenn wir den Wähler generell für unmündig erklären, weil uns seine Entscheidung nicht passt, dann können wir auch wieder die Monarchie einführen. Und die in Europa beliebte Variante den Wähler so lange wählen zu lassen, bis das Ergebnis passt, lehne ich ebenso ab.
(6) smufti · 20. August um 18:00
@4: Denkst du Salvini ist gut für Italien? Ich glaube Salvini ist nur gut für Salvini......der schert sich wie die anderen Populisten einen Dreck um sein Land oder sein "Volk"......aber viele lassen sich verführen und rennen solchen Luftpumpen hinterher! Bei Hass setzt der gesunde Menschenverstand aus (wie sagte einer dieser "Philosophen": " ich könnte auf der 5th avenue jemanden erschiessen und mir würde nix passieren"....und er hat wohl leider recht damit!
(5) Marc · 20. August um 16:36
Die Weltpolitik gibt zu viel zu großen Teilen ein trauriges Bild ab...
(4) BigDaddy3 · 20. August um 16:11
@1 Nur darum wen Europa braucht, geht es bei einer nationalen Wahl nicht. Bei nationalen Wahlen wählt die Bevölkerung die Partei oder den Kandidaten, der ihrer Meinung nach die Interessen des jeweiligen Landes am besten vertritt. Sowohl innen- als auch außenpolitisch.
(3) Friedrich1953 · 20. August um 16:01
Für mich ist Salvini ein ganz gefährlicher Mann! Man könnte ihn auch als Wolf im Schafspelz bezeichnen. Es geht auch meiner Meinung nach nur um Populismus verbunden mit nicht klar definierten Zielen! Eine entscheidende Rolle kommt dem Staatspräsidenten zu!
(2) lutwin52 · 20. August um 13:28
Was will man machen. Der Trend geht allgemein in diese Richtung. (Trump, Orban, Johnson, Salvini...)
(1) Mehlwurmle · 20. August um 08:12
Ich hoffe, dass man Salvini bei seinem Plan noch irgendwie ausbremsen kann. Den als Staatschef braucht Europa nun wirklich nicht noch.
 
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